Islamisten morden nicht aus sozialer Frustration, sondern aus dem Bewusstsein theologischer Überlegenheit. Doch Europa will dies nicht wahrhaben und bekämpft den Terror hartnäckig mit Sozialarbeit und «interreligiösem Dialog».
Kacem El Ghazzali 02.06.2026
Kommentar GB:
Aus koranischer Sicht sind die verschiedenen Ausprägungen des Djihad ein Bündel von koranisch gebotenen Verhaltensweisen zur Bekämpfung oder Verdrängung der „Ungläubigen“ jeglicher Art, und auch die Anwendung unmittelbarer Gewalt ist darunter, wie z.B. Messer- und sonstige Attentate, und ebenso die sexuellen Übergriffigkeiten und Straftaten, dies alles mit dem Ziel der Unterwerfung unter den Islam, so daß letztlich alles am Ziel der Islamisierung der Welt orientiert ist und bleibt.
So selbstverständlich dies nun aber aus koranischer Perspektive auch ist, so unvorstellbar scheint das im okzidentalen Bewußtseinshorizont zu sein, der den Religionsbegriff einseitig und unbegründet positiv konnotiert, und der sich zugleich über seine spezifische Beschränktheit nicht bewußt ist, soweit und solange er die seit langem vorliegenden aufklärerischen wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Thema Islam ignoriert.
Insbesondere jene Personenkreise, die insbesondere in Politik, Justiz und Publizistik fortlaufend mit dem Thema konfrontiert sind, sind m.E. allererst aufgefordert, ihr Unwissen und ihre Ignoranz zu überwinden.
Einen Einstieg mag hierzu der folgende Text bieten:
Islamdebatte in Deutschland- Zur Anatomie einer komplexen Diskursverwirrung
sowie eine Buchbesprechung zum Thema des gewaltsamen Djihads in Europa:
und zahlreiche Fallbeispiele:
https://aufklaerung-heute.de/page/2/?s=Der+%C3%9Cbermuslim


