GAM-Newsletter
18.07.2026
Mord, Totschlag und Gewalt von Migranten:
Ein aktuelles Blitzlicht
„MAIKE MARSCHIERT GEGEN RECHTS – IHR DEUTSCHLAND IST BUNT“ –
Kurzgeschichte von Safeta Obhodjas
Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Die aktuelle Mord-, Totschlag- und Gewaltserie mit islamisch geprägten und im Nachhinein zumeist als psychopathologisch „gelesenen“ Tätern kocht aktuell mal wieder besonders hoch. Doch sie ist nicht neu, sondern seit Merkels „Wir schaffen das“-Schandtat von 2015 eine relativ konstant hohe Alltagserscheinung. In den Massenmedien wird diese Realität gemeinhin soweit es geht verdrängt, da sie der vorherrschenden Schönfärberei der postmigrantischen „Vielfaltsgesellschaft“ mitten ins Gesicht schlägt.
Kaum abgeebbt ist die Empörung angesichts des abscheulichen sechsfachen Mordes in Stade durch einen Türken.
https://diefreiheit.info/tuerkischer-staatsbuerger-begeht-sechsfachen-mord-in-stade/
Nun wurde in Trier ein 22-jähriger Student von einem gleichaltrigen Afghanen durch eine Messerattacke getötet und der Täter danach in die Psychiatrie eingeliefert. Der Täter, der laut Pressemitteilungen seit zehn Jahren in Deutschland lebt und einen Schulabschluss sowie eine Ausbildung gemacht und einen Job haben soll, erhellt Folgendes: Auch bei formal unauffälliger Erscheinung und scheinbar „guter Integration“ tickt im mentalen Hintergrund der potenziell gewaltauslösende unvereinbare Gegensatz zwischen mitgebrachter vormodern-islamischer Normenverinnerlichung und entgegenstehender säkular-moderner Lebenskultur.
In Dresden wiederum bedrohte ein 41-jähriger Türke Bauarbeiter und Passanten mit einer Waffe und lief danach in einen Supermarkt. Als er den Laden wieder verließ, ging er auf die Knie, rief „Allahu Akbar“ und richtete die Waffe auf die mittlerweile eingetroffenen Einsatzkräfte. Daraufhin gaben die Beamten Schüsse ab und verletzten den Täter schwer. Die Staatsanwaltschaft ging postwendend auch hier von einer „psychischen Krankheit“ aus und beantragte die Einweisung des Täters in eine psychiatrische Einrichtung.
In Ruhpolding bedrohte nach vorliegenden Berichten ein 28-jähriger abgelehnter afghanischer Asylmigrant einen Zugbegleiter mit einem Messer mit einer 15 Zentimeter langen Klinge. Der Auslöser: Der Angreifer hatte bei einer Kontrolle im Regionalzug sein Ticket vorzeigen sollen. Auch zahlreiche Kinder und Jugendliche im Zug und auf dem Bahnsteig wurden in Angst und Schrecken versetzt. Der bedrohte Schaffner konnte flüchten, während der Täter kurz danach von der Polizei in einem nahegelegen Kurpark ohne Gegenwehr festgenommen werden konnte. Wie sich herausstellte, war der Afghane wegen unerlaubter Einreise und Bedrohungs- und Körperverletzungsdelikten sowie Erschleichung von Leistungen bereits polizeibekannt. Auch in diesem Fall wurde sofort die Unterbringung des Täters in einer psychiatrischen Klinik angeordnet.
Angesichts solcher notorischen Vorfälle von muslimischer Migrantenkriminalität hatten wir schon 2016 Folgendes dargelegt:
„Da die in Deutschland in Politik und Medien nach wie vor vorherrschende Islamapologetik im Grunde mit ihrem Latein am Ende ist und sich nur noch aufgrund der notorisch untertänigen Duckmäuserei der einheimischen Bevölkerung im Sattel halten kann,
versucht man nun die sich häufenden islaminspirierten und motivierten Gewalttaten und Terrorattacken als Handlungen von „psychisch Gestörten“ zu vernebeln und damit zu de-islamisieren.
Doch jeder, der über einen klaren Verstand verfügt und einige Kenntnisse über die Inhalte und Konstitutionsmerkmale des Islam besitzt, muss diese abwegige Täuschung zurückweisen.
Denn der regressive Versuch, die frühmittelalterlichen Sozialnormen des Islams angesichts einer umfassend veränderten Realität behaupten und überdies als absoluten Vorschriftenkanon durchsetzen zu wollen, ist unter den gegenwärtigen gesellschaftlichen Bedingungen der Spätmoderne stets zugleich ein psychopathologischer und politisch-ideologischer Sachverhalt.
Islamisch-Sein und Psychopathisch-Sein fallen somit tendenziell zusammen.
Das äußert sich in zugespitzter Form dann eben auch in den sich jetzt häufenden Fällen muslimischer Mord- und Gewalttaten, für welche die Merkel-Regierung einen erheblichen Teil der Verantwortung trägt.“ (Hervorhebungen GB)
https://gam-online.de/text-Islampsycho.html
Dieser infolge der ungesteuerten Massenimmigration potenzierte Problemkomplex der importierten Gewaltkriminalität wird die Bürger Europas noch lange in Atem und Rage halten und ihnen immer wieder den Spiegel ihres gesellschaftlichen Niedergangs vorhalten.
Ob sich in diesem Bedingungskontext vielleicht doch noch der Mehrheitswille herauskristallisiert, einen politischen Machtwechsel als Voraussetzung für eine grundlegende Veränderung durchzusetzen, ist immerhin nicht ganz auszuschließen.
Unabdingbare Voraussetzung dafür ist aber, diese unter den postdemokratischen Herrschaftsbedingungen bislang immer noch dominierende Querfront nachhaltig zu besiegen:
Wie spätbürgerlicher Opportunismus, woke Identitätspolitik und der Schutz des Islams die säkular-demokratische Lebensordnung bedrohen
https://diefreiheit.info/islamisierung-die-querfront-der-gesellschaftlichen-regression/
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Abschließend möchte ich Ihnen die Lektüre der kleinen Kurzgeschichte von Safeta Obhodjas im Anhang empfehlen:
„MAIKE MARSCHIERT GEGEN RECHTS – IHR DEUTSCHLAND IST BUNT“
Dabei geht es um die ebenso groteske wie unbelehrbare Realitätsverleugnung am Beispiel einer kulturrelativistischen Islamversteherin.
Mit freundlichen Grüßen
Karin Vogelpohl Vorstand
GAM e. V.
Gesellschaft für wissenschaftliche
Aufklärung und
Menschenrechte e. V. Tel.: ++49 155 685 80 612 Fax: ++49 541 44 53 73
E-Mail: gam-kontakt@t-online.de www.gam-online.de
Anhang
MAIKE MARSCHIERT GEGEN RECHTS – IHR DEUTSCHLANDIST BUNT
Von Safeta Obhodjas – Gewidmet Frau Rosemari Rosethal
Aktuell spricht man von einem Busfahrer in Landshut (Bayern), der seinen Bus stehenließ, um zwischen den Sitzreihen zu beten. Langsam wecken solche Machtdemonstrationen von Muslimen mehr Aufmerksamkeit. Doch solche Zwischenfälle lassen sich in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens schon lange beobachten – nur haben sich die Deutschen bisher kaum darüber empört.
In meiner Geschichte geht es um eine Migranten-Fanatikerin, die ich Maike nenne. So eine Erzählung hätte ich als Autorin selbst nicht erfinden können; das ist eine wahre Begebenheit und bildet die tagtägliche Unterwanderung unserer Werte und Kultur ab.
Maike hat in ihrem jungen Leben bereits viel erreicht. Seit Kurzem leitetsie eine bedeutende Kultureinrichtung der Stadt. Ihr Beruf ist gleichzeitigihre Berufung. Er bietet ihr ein starkes Netzwerk, um ihr ehrenamtlichesEngagement auszubauen. In letzter Zeit organisierte sie mehrere Veranstaltungen gegen Rassismus und Islamophobie; zudem nahm sie zweimal an Demonstrationen gegen rechts teil. Ihre Schulkameradin Katja leitet eine große Autowerkstatt, die sie von einem Onkel mütterlicherseits geerbt hat. Der Betrieb gilt als ehrlich und zuverlässig, was auch Maike schätzt. Sie, ihr Freund Benjamin und weitere gleichgesinnte Befürworter des Genderns gehören zum Kundenkreis. Obwohl Maike und Katja in völlig unterschiedlichen Welten leben, finden siebeim Plaudern immer ein Thema – und sei es nur, um Erinnerungen an die gemeinsame Schulzeit aufzufrischen. Katja ist eine Frohnatur, die in ihrem Beruf aufgeht. Sie hat große Freude daran, Fehler in der Mechanik einesWagens aufzuspüren und zu beheben. Plötzlich geschah eine gravierende Änderung in der Werkstatt, die Katja hart traf. Zwei erfahrene Mitarbeiter fielen aus: Einer wurde krank, der andere bekam eine besser bezahlte Stelle in einem anderen Betrieb. Katjakonnte keine Deutschen als Ersatz finden, und das Jobcenter schickte ihr zwei aus Syrien stammende Fachkräfte, die etwas von Autos verstanden.In dieser Zeit kam Maike in die Werkstatt, um ihr Auto winterfest machen zu lassen. Gleich spürte sie eine vergiftete Atmosphäre im Büro der Leiterin, die sie früher nie so niedergeschlagen erlebt hatte.
„Was ist hier los, wo brennt es? Hat sich eine Insolvenz angekündigt?“,fragte Maike. Maikes Fragen stachelten Katjas Wut an: „Um Gottes willen, was soll ichmit diesen zwei Jobcenter-Idioten tun? Ich frage mich, in welcher Welt solche Spezies großgeworden sind! Allerdings verstehen sie viel von Autos, aber sobald ich ihnen einen Auftrag geben will, kehren sie mir den Rücken zu. Sie wollen keine Anordnungen von einer Frau akzeptieren. Sie lehnen es ab, mit mir zu kommunizieren! Jetzt wollte ich unsere Weihnachtsfeier vorbereiten und habe einen Fragebogen durch die Werkstattgeschickt, damit die Mitarbeiter ihre Wünsche äußern können. Als diese zwei ‚Weihnachten‘ hörten, benahmen sie sich, als hätte ich sie mit dem Fragebogen beleidigt. Sag mir, Maike, was tun diese Leute in unseremLand, wenn sie mit weiblichen Angestellten nicht in einem Raum sein wollen? Ich habe noch zwei Mädchen hier, eine macht die Ausbildung, die andere ist in der Probezeit … Sie verlangen vom Vorarbeiter, die Mädchen zu entfernen.“„Ach Katja, gib ihnen ein bisschen Zeit, sei bitte nicht so spießig deutsch! Wir müssen das verstehen. Sie kommen aus einer anderen Kultur, unserLand ist eben bunt“, Maike klopfte noch ein paar Sprüche aus ihrer unend -lich toleranten Diversitäts-Kiste. „Ich schlage vor, dieser Feier einen anderen Namen zu geben, z. B. nicht Weihnachts-, sondern Winterfeier! Dann werden sie es akzeptieren.“„Das kannst du in deinem Kulturzentrum umbenennen, bei mir geht dasnicht“, sagte Katja schroff, aber beauftragte einen Mitarbeiter, sich um Maikes Auto zu kümmern. Bald kam Maike wieder in die Werkstatt, weil ihr Auto einen Check vor der TÜV-Prüfung brauchte. Sobald Katja sie sah, begann sie Gift undGalle zu spucken. „Du hast mir gesagt, ich soll tolerant sein. Sie machen mich wahnsinnig!Wir hatten eine Teambesprechung und die Syrer wollten nicht mit den Frauen an einem Tisch sitzen. Sie verlangten von dem Vorarbeiter, ihre Stühle in eine entfernte Ecke zu stellen. Das tat er und ich versuchte sieaufzuklären: Bei uns sind Mann und Frau gleichberechtigt. Das Geschäftgehört mir, einer Frau, sie müssen akzeptieren, was ich sage. Sie standen einfach auf und gingen weg! Und kurz danach verlangten sie von mir einen Gebetsraum, weil sie im Schmutz der Werkstatt nicht beten können. Maike, das ist Wahnsinn pur! Versteht unsere Politik nicht, was für verbohrte Kreaturen sich in unserem Land tummeln?“ Maike zuckte zusammen, als sie den Ausdruck „verbohrte Kreaturen“hörte. „Katja, komm mal runter, sei bitte nicht so dramatisch und rassistisch. Sei flexibel! Du hast einen Vorarbeiter, er kann ihnen deine Befehle übertragen. Ist das wirklich ein Problem, ihren Tisch von eurem zu entfernen? Verrückt euren Tisch einige Meter weiter, und alles wird gut! Und dein Betrieb ist groß, ich bin sicher, du kannst ihnen einen Raum für ihreSpiritualität zur Verfügung stellen.“Katja schaute Maikes Autoschlüssel auf ihrer Handfläche an, überlegteeine Sekunde, dann schmiss sie ihn vor die Füße ihrer Kundin. „Verschwinde, aber schnell. Und lass dich nie mehr, verstehst du, nie mehrin meiner Werkstatt blicken.“

