Die Erosionskrise des postdemokratischen Parteienstaates schreitet massiv voran  

GAM-Newsletter

23.09.2026

Die Erosionskrise des postdemokratischen Parteienstaates schreitet massiv voran  

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

 

Die Wahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern (MV) und Berlin zeigten eindrucksvoll:

Die Vormachtstellung der etablierten Parteien befindet sich einem rasanten Niedergangsprozess.

Wie zuvor bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt kam es auch bei der Landtagswahl in MV und bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus zu einem Desaster für die etablierten Parteien.

In MV scheiterte die CDU sogar an der Fünf-Prozent-Hürde, während die SPD (35,5 %) der AfD (38,2 %) – trotz massiver massenmedialer Unterstützung, Amtsbonus ihrer Spitzenkandidatin und klarer als kurz zuvor prognostiziert – deutlich unterlag.

In Berlin wiederum wurde die in Teilen gesichert antisemitische und mit terroraffinen islamischen Extremisten paktierende Linkspartei mit 25,7 % stärkste Kraft und kann nun in der Mega-City der deutschen Dekadenz auf ein Regierungsbündnis mit den Grünen (14,3 %) und der SPD (12,2 %) als Steigbügelhalter hoffen. Bezeichnenderweise wurden auf der Wahlparty der Linkspartei in Neukölln sowohl Issa Remmo, Oberhaupt des kriminellen Remmo-Clans, als auch ein Vertreter der terroristischen Palästinenserorganisation PFLP gesichtet.

Die CDU verlor 9,5 % und kam nur noch auf 18,8 %, während die AfD 16,3 % erreichte.

Allerdings muss man auch anmerken, dass in Berlin trotz höherer Wahlbeteiligung die Nichtwähler mit 641.148 Personen deutlich stärker waren als die Wähler der Linkspartei mit 468.060.

Die Ursachen dieser tiefen Krise des politischen Systems liegen bei näherer Betrachtung zwar auf der Hand, werden aber in der massenmedialen Öffentlichkeit weiterhin hartnäckig ausgeblendet:

Es sind in erster Linie die zahlreichen negativen Auswirkungen der primär islamisch geprägten, katastrophal fehlregulierten und extrem kostspieligen Masseneinwanderung auf die Sozialsysteme, das Bildungssystem, die innere Sicherheit und den soziokulturellen Zusammenhalt der Gesellschaft. Demgegenüber verweigern die Regierenden und ihre funktionalen Apparate (öffentlich-rechtliche Medien, staatsabhängige Wissenschaft, große Teile der Justiz, NGOs etc.) nach wie vor halsstarrig die Einsicht, dass der Versuch, in Europa möglichst reibungslos soziokulturelle Mischgesellschaften mit kontranormativen Bevölkerungsgruppen zu erzeugen, kläglich gescheitert ist.

Der wachsenden Ausbreitung islamischer Herrschaftskultur das Etikett „Vielfalt“ aufzukleben und obendrein zunehmende Massenbelastungen als „Reformen“ zu verkaufen, ist nicht nur dumm, sondern letztlich selbstzerstörerisch.

Bezogen auf das Wahlergebnis in Berlin und die Linkspartei noch Folgendes:

Hinter dem Label „DIE LINKE“ verbirgt sich mittlerweile in Wahrheit eine reaktionäre Partei der Komplizenschaft mit dem Islam und seinen undistanzierten Befolgern. Dementsprechend erreichte diese politisch-ideologisch pervertierte Formation unter Muslimen mit 51 % die absolute Mehrheit in Berlin.

Schon bei der Bundestagswahl konnte die „DIE LINKE“

„a) mit ihrer ebenso vehementen wie reaktionären Verteidigung der irregulären Massenimmigration aus primär islamischen Ländern,

b) der mehr oder minder offenen Unterstützung des islamischen Hasses auf Israel sowie

c) der Interessenvertretung des muslimischen Bürgergeldproletariats (darin eingeschlossen das migrantische Lumpenproletariat) bei den muslimischen Doppelpassinhabern punkten (darunter jene Spezies, die in Deutschland „links“ wählt und bei Wahlen in der Türkei für Erdogan und die AKP stimmt).“

https://hintergrund-verlag.de/2025/03/03/hartmut-krauss-von-der-revolutionaeren-partei-der-arbeiterklasse-zur-reaktionaeren-partei-der-muslimischen-sozialmilieus/

 

Mit freundlichen Grüßen

Karin Vogelpohl Vorstand GAM e. V.

Gesellschaft für wissenschaftliche

Aufklärung und

Menschenrechte e. V.

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