09. Juni 2026 – Hartmut Krauss
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Der Fall Henry Nowak: Wie der demagogische Rassismusvorwurf zugewanderte Gewalttäter schützt
Nachdem der 23-jährige britische Sikh namens Vickrum Digwa den 18-jährigen polnisch-britischen Studenten Henry Nowak mit einem Ritual-Dolch (1) erstochen hatte, beschuldigte der Täter gegenüber den eingetroffenen Beamten das Opfer fälschlich eines Angriffs sowie rassistischer Beleidigungen.
Die „antirassistisch geschulten“ Polizisten glaubten der Täterlüge, stuften deshalb das verblutende Opfer Henry Nowak als Angreifer ein und legten ihm Handschellen an.
Aufnahmen von Bodycams zeigten später, dass Nowak mehrmals rief: „Ich kann nicht atmen“ und sagte, er sei niedergestochen worden.
Die Polizisten ignorierten diese klaren Zeichen für Lebensgefahr und reagierten nicht auf seine Atemnot. Stattdessen ließen sie ihn gefesselt auf dem Bauch liegen. Erste-Hilfe-Maßnahmen wurden deshalb viel zu spät eingeleitet. Als der Rettungsdienst eintraf, war Nowak bereits am Tatort verstorben.
Dieser Polizeiskandal aus Großbritannien zeigt auf drastische Weise die realen Gefahren, die sich aus dem Umstand ergeben, dass der institutionelle Rassismusvorwurf im Rahmen des postmodernen Woke-Kapitalismus zu einer demagogischen Keule verkommen ist, um nichtwestliche Zuwanderergruppen per se und von vornherein vor einer kritischen Betrachtung und Bewertung zu schützen.
Gleichzeitig dient diese ideologische Keule kriminellen Zuwanderern und ihren Verteidigern als gern aufgegriffenes Schutzschild, um gegenüber der „antirassistisch“ gehirngewaschenen Polizei und anderen staatlichen Institutionen eine Täter-Opfer-Umkehr zu betreiben.
(1): Der Ritualdolch der Sikhs wird als Kirpan bezeichnet. Er ist nicht einfach eine Waffe, sondern ein zentrales religiöses Symbol und ein wesentlicher Bestandteil der Identität gläubiger Sikhs. Da der Kirpan eine heilige Pflicht für gläubige Sikhs darstellt, ist das Tragen in der Öffentlichkeit in vielen Ländern – auch in Deutschland – unter bestimmten Auflagen gesetzlich toleriert oder geregelt.


