GAM-Newsletter
21.04.2026
Ohne fortbestehenden Aufenthaltsanspruch:
Die sunnitische Mehrheit der Syrer in Deutschland
USA, Israel, Iran: Wie realistisch sind die jeweiligen Kriegsziele?
Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Stopp und Revision des anhaltenden Islamisierungsprozesses setzen insbesondere auch die Reduktion der Anzahl undistanzierter Islambefolger voraus.
Nach der Beendigung des Bürgerkriegs in Syrien darf diese Gelegenheit jetzt nicht verpasst werden.
Lesen Sie dazu den neu eingestellten Text:
Ohne fortbestehenden Aufenthaltsanspruch: Die sunnitische Mehrheit der Syrer in Deutschland
„Bei dem zum Teil heftig kritisierten Staatsempfang für den ex-dschihadistischen syrischen Übergangspräsidenten al-Scharaa hatte Bundekanzler Merz Anfang April in seiner vorschnell-unüberlegten Art zunächst gesagt, dass 80 Prozent der Syrer Deutschland verlassen müssen. Später wurde dann wie gewohnt zurückgerudert und behauptet, diese Aussage stamme von al-Scharaa. Doch dieser dementierte umgehend und ließ damit Merz als Lügner dastehen. Stattdessen befürworten nach einer Civey-Umfrage aber 66 Prozent der deutschen Staatsbürger, dass syrische Geflüchtete in ihre Heimat zurückkehren und dort beim Wiederaufbau ihres Landes mithelfen sollen. Demgegenüber dominiert in den Medien wiederum ein pauschal geschöntes Bild bezüglich des Integrationsstandes der syrischen Asylmigranten, das allerdings einer kritisch-realistischen Überprüfung nicht standhält. (…)“
Weiterlesen:
oder hier:
https://diefreiheit.info/sunnitische-syrer-ohne-aufenthaltsanspruch-in-deutschland/
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Die Nachrichtenlage zum Irankrieg ist chaotisch und widersprüchlich. So kursieren derzeit vor allem Halbwahrheiten und Spekulationen, was eine klare Einschätzung der militärischen Lage fast unmöglich macht. Während US-Präsident Trump die Angriffe als Erfolg gegen das Atomprogramm und die Terrorunterstützung Teherans darstellt, widersprechen eigene Geheimdienste diesen Einschätzungen teilweise und sehen das iranische Regime trotz der Krise als stabil an. Dieses wiederum verdeckt hinter seiner martialischen Propagandasprache, die einen bevorstehenden Sieg „über die zionistisch-amerikanische Aggression“ suggeriert, die eigene Schwäche und das Ausmaß der erlittenen Zerstörungen.
Lesen Sie dazu diesen Text:
USA, Israel, Iran: Wie realistisch sind die jeweiligen Kriegsziele?
„Das Mullah-Regime kämpft ums Überleben. Seine Führer bewegen sich in einer Endkampf-Parallelwelt. Israel und die USA haben teilweise gleiche Kriegsziele, teilweise aber auch unterschiedliche Interessen und Schwerpunkte.“
https://diefreiheit.info/usa-israel-iran-wie-realistisch-sind-die-jeweiligen-kriegsziele/
Mit freundlichen Grüßen
Karin Vogelpohl
Vorstand GAM e. V.
Gesellschaft für wissenschaftliche
Aufklärung und
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