GAM-Newsletter
08.04.2026
Interview mit Hartmut Krauss:
Der Islam ist menschenrechtswidrig
Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
In einem Interview mit Erich Angerer konnte Hartmut Krauss seine islamkritische Grundposition nochmal kurz und knapp umreißen:
https://report24.news/interview-mit-hartmut-krauss-der-islam-ist-menschenrechtswidrig/
Daraus im Folgenden ein Auszug:
„Du hast ausführlich über die islamische Machtstrategie in den europäischen Ländern geschrieben. Da geht es vor allem um die Islamisierungskonzepte der dominanten Netzwerke der Muslimbruderschaft. Was sind die Eckpunkte dieser Strategie? Der Islam zielt gemäß seiner weltanschaulichen Dogmatik letztendlich auf die Weltherrschaft und Überwindung/Beseitigung der entgegenstehenden Kulturen der Ungläubigen. Zu diesem Zweck werden seitens der diversen Abteilungen der muslimischen Gemeinschaft in arbeitsteiliger Form unterschiedliche strategische Anstrengungen unternommen bzw. islamisch sanktionierte Handlungen ausgeführt:
physische Gewaltanwendung, bewaffneter Kampf und ‚modernisierte‘ Terroranschläge (militanter Dschihad);
ökonomische Expansion (Kapitalanlagen im Westen); Infiltration und Bestechung der politischen Institutionen (bis ins EU-Parlament)
sowie
Missionierung und propagandistische Werbung in Verbindung mit gezielter Verleumdung wissenschaftlich-säkularer Islamkritik (politischer und ideologischer Dschihad) etc.
Ganz unten an der Basis der ‚Gemeinschaft der Rechtgläubigen‘ und außerhalb der Vorhutgruppen hält der ‚friedliche‘ muslimische Patriarch die Geburtenrate hoch, schützt die Familienehre, verheiratet seine Töchter nach islamischen Regeln und sorgt für die erforderliche islamische Sozialisation.
In diesem Kontext praktizieren dann die islamischen Vorhutkräfte eine offensive Legalitätstaktik ganz im Sinne der Muslimbruderschaft sowie des türkischen Staatsislam: Ideologisch bekämpfen und diffamieren sie die menschenrechtliche Demokratie; gleichzeitig nutzen sie die demokratischen Rechte und Freiheiten der säkularen Gesellschaftsordnung aus und täuschen obendrein die Öffentlichkeit durch Lippenbekenntnisse und leere Behauptungen.
Auf einen kurzen Nenner gebracht lautet ihre Forderung: Freiheit für die Feinde der Freiheit.
Dabei begünstigen sowohl der Zustand der deutschen Gesetzeslage als auch die oftmals durch Ignoranz gekennzeichnete richterliche Gesinnungshoheit der Rechtsprechungsorgane die Islamisierungsstrategie. Die zunehmende Einflussnahme der Muslimbruderschaft wird in den westeuropäischen Ländern von einem proislamischen politischen Kartell befördert.
Wie kann man erklären, dass ‚unsere‘ Parteien eine für Europa verheerende Entwicklung unterstützen?
Sind diese Politiker dumm oder gekauft oder steckt da mehr dahinter?
Es handelt sich hierbei um ein komplexes Interessengefüge, das zu einem ‚tiefen‘ proislamischen Herrschaftskartell geführt hat.
Ich kann hier nur einige Knotenpunkte andeuten:
1) Die ökonomische, politische und militärische Interessenverflechtung mit islamischen Herrschaftsregionen (Türkei, arabische Golfstaaten) seitens der globalkapitalistisch ausgerichteten europäischen Herrschaftsträger;
2) die Umsetzung des UN-Migrationspaktes als ein wesentlicher Motor der Islamisierung;
3) das ‚Schielen‘ der etablierten Parteien auf Wählerstimmen aus den wachsenden islamisch geprägten Sozialmilieus;
4) die christlichen Kirchen als proislamische Kollaborationsakteure;
5) das parteienstaatlich finanzierte Netzwerk islamapologetischer und antiislamkritischer Einrichtungen und 6) das Verflechtungsdickicht zwischen Migrationsindustrie und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) als zentrale Importschiene islamischer Herrschaftskultur.“
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Mit freundlichen Grüßen
Karin Vogelpohl
Vorstand GAM e. V.
Gesellschaft für wissenschaftliche
Aufklärung und
Menschenrechte e. V. Tel.: ++49 155 685 80 612 Fax: ++49 541 44 53 73
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Kommentar GB:
Fragt man nach dem realen Anknüpfungspunkt für eine langfristige und nachhaltig wirksame Strategie der Deislamisierung,
dann gerät die islamische Sozialisation (s.o.) ins Zentrum:
ihr wären ihre Grundlagen und nötigen Randbedingungen dauerhaft zu entziehen.

