GAM-Newsletter
12.06.2026
Der Fall Henry Nowak -Massenproteste in Großbritannien nach erneuter widerwärtiger Gewalttat
Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Zwei von nichtwestlichen Migranten begangene abscheuliche Morde haben in Großbritannien erneut zu großer Empörung geführt.
Hinzu kommt das eklatante Versagen der im Ungeist des postmoderne Kulturrelativismus und „Antirassismus“ indoktrinierten britischen Polizei wie im Fall Henry Nowak.
Der Fall Henry Nowak: Wie der demagogische Rassismusvorwurf zugewanderten Gewalttätern in die Karten spielt
Nachdem der 23-jährige britische Sikh namens Vickrum Digwa den 18-jährigen polnisch-britischen Studenten Henry Nowak mit einem Ritual-Dolch niedergestochen hatte, beschuldigte der Täter gegenüber den eingetroffenen Beamten das Opfer fälschlich eines Angriffs sowie rassistischer Beleidigungen. Die „antirassistisch geschulten“ Polizisten glaubten der Täterlüge, stuften das verblutende Opfer Henry Nowak als Angreifer ein und legten ihm Handschellen an. Aufnahmen von Bodycams zeigten später, dass Nowak mehrmals rief: „Ich kann nicht atmen“ und sagte, er sei niedergestochen worden. Die Polizisten ignorierten diese klaren Zeichen für Lebensgefahr und reagierten nicht auf seine Atemnot. Stattdessen ließen sie ihn gefesselt auf dem Bauch liegen. Erste-Hilfe-Maßnahmen wurden deshalb viel zu spät eingeleitet. Als der Rettungsdienst eintraf, war Nowak bereits am Tatort verstorben.
Dieser Polizeiskandal aus Großbritannien zeigte auf drastische Weise die realen Gefahren, die sich aus dem Umstand ergeben, dass der institutionelle Rassismusvorwurf im Rahmen des postmodernen Woke-Kapitalismus zu einer demagogischen Keule verkommen ist, um nichtwestliche Zuwanderergruppen per se und von vornherein vor einer kritischen Betrachtung und Bewertung zu schützen.
Gleichzeitig dient diese ideologische Keule kriminellen Zuwanderern und ihren Verteidigern als gern aufgegriffener Schutzschild, um gegenüber der „antirassistisch“ gehirngewaschenen Polizei, anderen staatlichen Institutionen und insbesondere den öffentlich-rechtlichen Medien eine Täter-Opfer-Umkehr zu betreiben.
Hingegen funktionierte die Justiz in diesem Fall: Am 28. Mai 2026 wurde der Täter Vickrum Digwa wegen Mordes schuldig gesprochen.
Das Gericht verurteilte ihn zu einer lebenslangen Haftstrafe mit einer Mindestdauer von 21 Jahren.
Der Richter wies die Behauptung einer rassistischen Beleidigung komplett zurück.
Lesen Sie hierzu auch diesen Artikel: England: Woke Polizei vertuscht monatelang Fakten um Mord an Nowak
https://diefreiheit.info/england-woke-polizei-vertuscht-monatelang-fakten-um-mord-an-nowak/
Am Abend des 8. Juni 2026 kam es dann in Belfast zu einer brutalen Messerattacke durch einen 30-jährigen sudanesischen Asylmigranten, die von Zeugen und Medien als versuchte Enthauptung des Opfers beschrieben wurde. Der Vorfall wurde von Passanten gefilmt. Das Video verbreitete sich dann rasch im Internet und löste zum Teil schwere Ausschreitungen aus.
Lesen Sie dazu diesen Beitrag: „Genug ist genug“: Massenproteste in Großbritannien nach widerwärtiger Gewalttat
Mit freundlichen Grüßen
Karin Vogelpohl Vorstand GAM e. V.
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