GAM-Newsletter
05.06.2026
Kosten der Migration
untauglicher Begriff: „politischer Islam“
verlogene Völkermordlegende
Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Die globalkapitalistisch initiierte Schaffung multikultureller Mischgesellschaften,
wie sie u. a. im UN-Migrationspakt festgeschrieben ist,
läuft nicht nur auf die soziokulturelle Zerstörung der europäischen (säkular-demokratischen) Lebensordnung hinaus.
Sie ist überdies ein kostspieliges Projekt auf dem Rücken der werktätigen Bevölkerung, die sich auch noch bei Kritik an dieser Realität als „rassistisch“ beschimpfen lassen muss.
So weist der offizielle „Flüchtlingskostenbericht“ des Bundes für 2025 Ausgaben in Höhe von 24,8 Milliarden Euro aus. Das klingt viel, ist aber nur die Spitze des Eisbergs!
Lesen Sie dazu unseren neu eingestellten Text:
https://diefreiheit.info/was-migration-den-steuer-und-beitragszahler-wirklich-kostet/
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In einem weiteren Artikel legt Hartmut Krauss dar, dass die weit verbreitete Bezeichnung „politischer Islam“ bei genauerer Betrachtung keine taugliche Kategorie für eine kritisch-wissenschaftliche Islamanalyse ist.
Vielmehr fungiert sie als Schlüsselwort für eine verfehlte Umgangsweise des parteienstaatlichen Herrschaftskartells mit der migrationsimportierten islamischen Herrschaftskultur und ihrer Gefolgschaft.
Der islamkritisch aufgeklärte Teil der Gesellschaft sollte sich von dieser Bezeichnung lösen.
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Die Hamas und ihre Helfer fabulieren seit Jahren von einem angeblichen israelischen Völkermord an den Gazanern.
Doch einer ernsthaften Prüfung hält diese verlogene Legende nicht Stand.
Lesen Sie dazu den klärenden Beitrag von Eric Angerer:
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Mit freundlichen Grüßen
Karin Vogelpohl Vorstand GAM e. V.
Gesellschaft für wissenschaftliche
Aufklärung und
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