Dienstag, 08. Februar 2022
Da es eine todbringende Seuche nie gab,
war auch keine auf dieser Erzählung beruhende Maßnahme jemals gerechtfertigt.
von Felix Feistel
„Zahlen, Daten und Studien belegen seit nunmehr beinahe zwei Jahren, dass es die ausgerufene Pandemie nie gab. Übertriebene Modellrechnungen wurden zu Wahrheiten aufgeblasen, es wurde von Überlastungen der Intensivstationen schwadroniert und vor einem ganz und gar tödlichen Virus gewarnt. Nichts davon entsprach je der Realität. Trotzdem lassen sich Kritiker der Maßnahmen allzu oft auf das Pandemie-Narrativ ein. Das sollten sie nicht tun. Stattdessen sollten sie die sich Macht und Reichtum anmaßenden Akteure zur Rechenschaft ziehen, denn diese haben großes Leid über die Welt gebracht.“
(…) „Wie kann es sein, dass ein Virus eine ganze Bevölkerung infizieren kann und dabei sogar eine Untersterblichkeit von 2,4 Prozent zurücklässt, wohingegen es bei einer zu großen Teilen geimpften Bevölkerung eine teils dramatische Übersterblichkeit anrichtet? Die Antwort ist wohl: Diese Übersterblichkeit ist zumindest zum Teil der Impfung anzulasten. Corona erklärt sie jedenfalls nicht, wie auch das Bundesamt für Statistik zugeben muss. (..) Nun könnte man natürlich annehmen, dass die ergriffenen Maßnahmen Schlimmeres verhindert haben. Aber auch das ist falsch. Weder Lockdowns verhindern Infektionen, noch, so eine neue, sogar in der ARD besprochene Meta-Studie, Schulschließungen. Auch, wenn die ARD in dem Beitrag sich beeilt hinzuzufügen, dass Masken sehr wohl Leben gerettet haben, so steht der Öffentlich-rechtliche Sender damit im Gegensatz zu wissenschaftlichen Erkenntnissen, die schon seit Langem keinen Nutzen von Masken erkennen konnten. Er widerspricht damit sogar der selbst besprochenen Meta-Studie. Im Gegenteil, alle ergriffenen Maßnahmen richten größere Schäden an als das Virus selbst. So töten Lockdowns durch die ökonomischen und psychischen Zerstörungen mehr Menschen, als das Virus es jemals gekonnt hätte.“ (…)
https://www.rubikon.news/artikel/die-falsche-pandemie
und
https://www.rubikon.news/artikel/ferne-lander-gleiche-sitten
und
Freitag, 11. Februar 2022
Die große Ausblendung
Seit die Corona-Impfstoffe verabreicht werden, steigt die Sterberate signifikant — über diese Korrelation legt sich indes ein Mantel des Schweigens.
von Milosz Matuschek
https://www.rubikon.news/artikel/die-grosse-ausblendung
Die Impfschäden werden sichtbar
Aus den Abrechnungsdaten der Krankenhäuser von 2021 geht hervor, dass sich die Behandlung von Impfnebenwirkungen gegenüber den Vorjahren verzwanzigfacht hat.
von Milena Preradovic
„Politik und Medien verbreiten weiterhin: Die Impfung ist sicher. Über Impfschäden wird wenig bekannt, es ist das Tabuthema aller impffreudigen Regierungen. Aber wie sieht es in den Krankenhäusern aus? Werden dort Impfschäden behandelt und abgerechnet? Ja, zeigt der Datenanalyst Tom Lausen, der seit Beginn der Krise die Zahlen von Kliniken, der Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und des Robert Koch-Instituts (RKI) analysiert. Die Journalistin und Moderatorin Milena Preradovic befragte Lausen, der zusammen mit Walter van Rossum den Spiegel-Bestseller „Die Intensiv-Mafia“ verfasste, nach seinen Erkenntnissen. Diese zeigen: Es braucht gar nicht unbedingt „alternative“ Quellen, um zu Ergebnissen zu kommen, die das übliche Beschwichtigungsnarrativ der Regierung Lügen zu strafen.“
https://www.rubikon.news/artikel/die-impfschaden-werden-sichtbar
Samstag, 12. Februar 2022
Blindflug Richtung Impfpflicht
Im Deutschen Bundestag fand am 26. Januar 2022 ein Hochamt des fortgeschrittenen Irrsinns statt —
wir veröffentlichen die Chronik seines sehr schweren Verlaufs.
von Wolf Reiser
Blinde sollten keine Blinden führen — in Deutschland jedoch durften Desorientierte eine ausführliche „Orientierungsdebatte“ veranstalten. So geschehen am 26. Januar 2022 im Bundestag. Da sollte eine Art Vorklärung über eine mögliche Impfpflicht über die Bühne gehen. Wer also sollte darüber verfügen, was mit den Körpern der Staatsbürgerinnen und Staatsbürger — des „Souveräns“, wie es so schön heißt — künftig geschehen soll? Karl Lauterbach? Wolfgang Kubicki? Die Grünen? Oder doch lieber die Hüter christlicher Werte aus der Union? Auf keinen Fall, so viel schien klar, sollte dies den Besitzern besagter Körper selbst überlassen bleiben. So bezeugte schon der offizielle Anlass der Debatte die Rat- und Respektlosigkeit der meisten Debattierenden im Angesicht eines Virusgeschehens, das sich allen wohlmeinenden Einhegungsversuchen seitens der Staatsmacht bis heute hartnäckig widersetzt. Eine „Sternstunde“, hatten mediale Claqueure schon im Vorfeld des Events geraunt. Tatsächlich wurde die Gruppenselbsttherapie der Erwählten dann eher zum Dokument des gar nicht mehr so schleichenden, vielmehr eher galoppierenden Verfalls einer Demokratie. Der Autor zeichnet die High- und Lowlights dieses historischen Tags sowie einige Anekdötchen am Rande mit dem ihm eigenen Biss nach.
https://www.rubikon.news/artikel/blindflug-richtung-impfpflicht


