Die Verurteilung von Dries Van Langenhove stellt die Realität unter Strafe
von Drieu Godefridi
1. Juli 2026 Englischer Originaltext: Europe in Wonderland: Belgium Criminalizes Truth Übersetzung: Martin Christen
„(…) Ein Urteil, das jedem, der noch an die Werte der Aufklärung wie Vernunft, Evidenz und offene Debatte glaubt, einen Schauder über den Rücken jagen sollte: Ein belgisches Gericht hat den nationalistischen Aktivisten Dries Van Langenhove für das „Verbrechen“ verurteilt, unbequeme Fakten ausgesprochen zu haben. Am 26. Mai 2026 verurteilte das Strafgericht von Leuven Van Langenhove zu einer Geldstrafe von 4.000 Euro für einen Vortrag, den er im Februar 2024 an der Universität KU Leuven gehalten hatte. Das Vergehen? Die Präsentation von Daten über Massenmigration, Gruppenunterschiede bei Intelligenz und Leistung, Kriminalitätsstatistiken und das Scheitern des Multikulturalismus – in einer Art und Weise, die nach Ansicht des Gerichts eine „Wir-gegen-die“-Atmosphäre schuf. Dies ist nicht bloß ein weiteres Scharmützel in Europas Krieg gegen die Meinungsfreiheit. Es ist etwas weitaus Unheimlicheres: die explizite Kriminalisierung der beobachtbaren, überprüfbaren Realität selbst.“ (…)
https://de.gatestoneinstitute.org/22665/belgien-kriminalisiert-die-wahrheit


