GAM-Newsletter
26.07.2026
Einschätzung zum Anschlag auf die CSD-Parade in Berlin
Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Nach vorliegenden Meldungen geht der gestrige Anschlag auf die CSD-Parade in Berlin sehr wahrscheinlich auf das prallvolle Konto der islamisch motivierten Gewaltagenda in Deutschland.
Aktuell fahndet die Polizei nach dem 21-jährigen Abdul B. als Tatverdächtigen, Sohn von Eltern aus dem Libanon.
„Nach Informationen von NDR, WDR und SZ war Abdul B. als islamistischer ‚Gefährder‘ eingestuft.
Sicherheitsbehörden schätzten ihn demnach als radikalisiert und gewaltbereit ein. Er soll versucht haben, nach Syrien auszureisen, um sich dem ‚Islamischen Staat‘ anzuschließen. Demnach wurde er Ende 2025 bei einer Rückreise aus dem Libanon am Berliner Flughafen BER festgenommen. Laut Ermittlerkreisen soll er wegen des Verdachts auf Vorbereitung einer terroristischen Straftat bis Mai 2026 in Untersuchungshaft gesessen haben. Im Mai 2026 wurde er laut Informationen von NDR, WDR und SZ wegen der Vorbereitung einer terroristischen Straftat zu einer Jugendstrafe verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig – laut Bild-Zeitung, weil die Staatsanwaltschaft Berufung gegen das Urteil eingelegt haben soll.“
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/anschlag-csd-100.html
Zum Tathergang schreibt der TAGESSPIEGEL:
„In der Nacht zu Sonntag steuerte ein Angreifer einen weißen Kleinbus in den Besucherstrom am Rande des Christopher Street Days:
Eine Frau starb, 16 Besucher wurden verletzt, drei davon lebensbedrohlich. Dann – noch ist das nicht geklärt – sollen eine oder mehrere Personen aus dem Fahrzeug gestiegen sein und einige Passanten mit Stichwaffen verletzt haben. Seit 6 Uhr am Sonntag wird öffentlich mit Foto nach Abdul B. gefahndet.“
Während die Garde der Betroffenheitsbekunder aus den Reihen der etablierten Parteien ihre herkömmlichen rhetorischen Formeln absondert, passt folgende aktuelle Civey-Umfrage ins Bild des Geschehens:
Ist Ihr Vertrauen in die Bundesregierung, auf Bedrohungslagen der inneren Sicherheit angemessen zu reagieren eher groß oder eher gering?
ERGEBNISSE 26.7. 2026: Sehr groß 6,7 % Eher groß 14,1 % (20,8 %) Unentschieden 9,6 % Eher gering 20,0 % Sehr gering 49,6 % (69,6 %)
Grundsätzlich gilt es, immer wieder folgenden Sachverhalt zu betonen:
Der mit den unterschiedlichsten Mitteln ausgetragene Krieg (Dschihad) des Islams gegen die Ungläubigen (kuffar) ist der historisch konstante Zentralaspekt dieser abscheulichen Weltanschauung. Je mehr kontranormative Islamanhänger sich in einem nichtmuslimischen Land befinden, desto größer ist die jederzeit aktualisierbare Bedrohungslage. Nur realisieren das viele „Ungläubige“ nicht und dienen sich diesen „Soldaten Allahs“ sogar als Komplizen, Beschützer und verharmlosende Weißwäscher aller Art an. Für die Sichtweise der undistanzierten Islambefolger ist die LGBTQ-Bewegung ein hervorstechender „Beweis“ für die ganze Verkommenheit der westlichen Lebenskultur der Ungläubigen und für einige besonders aggressive Kettenhunde Allahs eben auch der willkommene Legitimationsgrund für Gewalttaten und Übergriffe.
Mit freundlichen Grüßen
Karin Vogelpohl
Vorstand GAM e. V.
Gesellschaft für wissenschaftliche
Aufklärung und
Menschenrechte e. V. Tel.: ++49 155 685 80 612 Fax: ++49 541 44 53 73
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Kommentar GB:
Eine Ergänzung am 27.07.2026, 19 Uhr:


