Vagabundierender magnetischer Nordpol: Ursache von Klimawandel? Studie legt es nahe

Posted on Juni 21, 2026 by Michael Klein

„Vergessen Sie nicht: Die „Science“ is settled. 98% all derer, die sich einbilden, „etwas mit Wissenschaft“ zu machen, behaupten, Menschen machen Klimawandel. Das ist Konsens. Nun ja, es ist ein erfundener Konsens, denn die angebliche Studie, deren Autor herausgefunden haben will, dass 98% oder noch mehr aller Wissenschaftler den Klimawandel aus Menschenhand für fait accompli halten, ist Betrug, Wissenschafts-Betrug. Sie können es gerne nachlesen, wenn Sie uns nicht glauben, und zwar hier und hier. Könnte man auch ohne Lektüre wissen, denn wenn es etwas in der Wissenschaft NICHT geben kann, dann ist das Konsens. Wissenschaft, die wissenschaftliche Methode besteht darin, ständig IN FRAGE zu stellen, was man als sicheres Wissen ansieht, stetig daran zu arbeiten, das „sichere Wissen“ zu widerlegen und auf diese Weise zu Erkenntnisfortschritt beizutragen.

Natürlich wollen Ideologen keinen Erkenntnisfortschritt. Sie wollen „vermeintlich sicheres, unhinterfragbares Wissen“, eine Doktrin, die man verordnen und fortan als Wahrheit ausgeben kann. Deshalb sind Ideologen und Wissenschaft inkommensurabel, deshalb sind diejenigen, die von einem „Konses“ im Zusammenhang von „Klimawandel“ sprechen, Scharlatane und eben keine Wissenschaftler. Erkenntnis setzt Zweifel voraus und Zweifel erfordert es, dass Hypothesen entwickelt werden, die vorhandenes Wissen in Frage stellen, ergänzen, modifizieren, wenn sie sich als korrekt erweisen.

Eine dieser Hypothesen basiert auf den vielen Gründe, auf deren Basis man denken kann, dass eine Verschiebung des magnetischen Nordpols der Erde Auswirkungen auf Neigung, Spherizität und Rotation hat (man kommt irgendwie bei Milankovitch an), und auf diese Weise das Klima der Erde beeinflusst.

Eine Studie aus Wales hat diese Hypothese geprüft:

Barnes, Chris (2025). How the Magnetic North Pole and Energetic Particle Precipitation Control Earth’s Climate. Eartharxiv.

Barnes beschreibt zu Beginn seines Papers, das zur Veröffentlichung ansteht und von uns „peer reviewed“ wurde, seine Verwunderung darüber, dass die Temperaturentwicklung der Erde, die sich einer einfachen Erklärung, wie sie die CO2-Simplisten durchsetzen wollen, widersetzt, dennoch darüber erklärt werden soll, obschon Veränderungen, wie sie die Erwärmung nach dem Dalton Minimum, das eine Phase geringer Sonnenaktivität beschreibt, einer Abkühlung nach 1970, einer Erwärmung zwischen 1990 und 2000, einer Phase, die mehr oder weniger keine Veränderung der Temperatur zeigt,  die seit 2022 von einer beschleunigten Erwärmung abgelöst wurde, eine physikalische Erklärung nahelegen.“ (…)

Vagabundierender magnetischer Nordpol: Ursache von Klimawandel? Studie legt es nahe

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