Posted on April 2, 2026 by Michael Klein
„Vor rund 66 Millionen Jahren, sehen sie uns das ein oder andere Jahr Fehlschätzung nach, hat es so richtig gerummst, vor der Küste Guineas und in etwa zur selben Zeit, zu der der riesige 200 Kilometer umfassende Chicxulub-Krater in Mexiko entstanden sein soll, genau an der Kreide-Paläogen-Grenze (K-Pg-Grenze), einer geologischen Schichtgrenze, die den Übergang vom Mesozoikum (Erdmittelalter) zum Känozoikum (Erdneuzeit) markiert. Zwei Krater, die beide um ungefähr (give or take ein paar Tausend Jahre) entstanden sind, in etwa um die Zeit, zu der die letzten Saurier vom Boden der Erde (im Wasser konnten sie sich noch etwas halten) verschwunden sind und mit ihnen ein großes Artensterben eingesetzt hat.
Zwei Krater legen den Verdacht nahe, dass mehr als ein Asteroid Anlass zum Artensterben gegeben haben. Der Einschlag an der Küste Mexikos, der den riesigen Chicxulub-Krater zurückgelassen hat und der Einschlag aus dem der Nadir-Krater vor der Küste Guineas resultiert.“ (…)


