- GAM-Newsletter
- 24.04.2026
- Polizeiliche Kriminalitätsstatistik 2025
Universität Münster gründet erste Islamisch-Theologische Fakultät
Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
In dieser Woche wurde die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik 2025präsentiert. Festgestellt wurde ein leichter Rückgang der Gesamtkriminalität bei konstant hoher Kriminalitätsbelastung bestimmter Ausländergruppen.
Lesen Sie dazu den Beitrag im Anhang.
+++
Zudem möchten wir Sie auf Folgendes hinweisen:
Unter dem Dach der schwarz-grünen Landesregierung in NRW: Universität Münster gründet erste Islamisch-Theologische Fakultät
Dieser Akt ist ein weiterer Meilenstein der staatlich geförderten Islamisierung und richtet sich gegen die Interessen und Überzeugungen der säkular-demokratischen Mehrheit in Deutschland.
Wer sich mit den ausschlaggebenden objektiven Quellen des Islams (Koran, Hadithsammlung, Festlegungen der Rechtsschulen) und seiner Geschichte vertraut gemacht hat, weiß, dass zahlreiche Inhalte und Normen dieser religiösen Weltanschauung und Herrschaftslehre den Grundprinzipien einer säkular-demokratischen, an den Menschenrechten orientierten Gesellschafts- und Lebensordnung widersprechen bzw. mit dieser unvereinbar sind. Das betrifft sowohl die Nichtgleichberechtigung von Muslimen und Nichtmuslimen sowie die religiös-patriarchalisch sanktionierte Ungleichheit von Männern und Frauen als auch das Fehlen von negativer Religionsfreiheit bzw. weltanschaulicher Wahlfreiheit und Selbstbestimmung. Hinzu kommen noch die massive Stigmatisierung und Strafverfolgung von Homosexualität sowie eine Reihe weiterer Festlegungen.
Da die Inhalte von Koran und Sunna (Vorbild des Propheten) als unveränderbare göttliche Bestimmungen gelten, sind willkürlichen Auslegungen im Sinne eines subjektivistischen „Bonbon-Islams“ enge Grenzen gesetzt. Deshalb ist es blauäugig und im Grunde unverantwortlich, den Islam als „islamische Theologie“ an den Universitäten zu installieren, anstatt ihn zum Gegenstand einer wirklichen Wissenschaft, nämlich einer kritisch-interdisziplinären Forschung ohne bekenntnisreligiös-parteiliche Voraussetzungen zu machen.
Zudem widerspricht diese staatlich geförderte Festsetzung und Etablierung des Islams dem massiven Säkularisierungsprozess der einheimischen Bevölkerung in Gestalt rasant zunehmender Kirchenaustritte und Forderungen nach einer klaren Trennung von Staat und Kirche bzw. Religion.
Der ungläubigenfeindliche Islam samt seiner Protagonisten und Unterstützer erweist sich demgegenüber als destruktiver Fremdkörper.
Siehe hierzu auch:
Mit freundlichen Grüßen
Karin Vogelpohl Vorstand GAM e. V.
Gesellschaft für wissenschaftliche
Aufklärung und
Menschenrechte e. V.
Tel.: ++49 155 685 80 612 Fax: ++49 541 44 53 73
E-Mail: gam-kontakt@t-online.de www.gam-online.de
+++
Anhang
Hartmut Krauss
21.04.2026
Polizeiliche Kriminalitätsstatistik (PKS) 2025
Leichter Rückgang der Gesamtkriminalität
bei konstant hoher überproportionaler Kriminalitätsbelastung bestimmter Ausländergruppen
Nach der jetzt veröffentlichten PKS 2025 sind die Zahlen der registrierten Straftaten und Tatverdächtigen in Deutschland zwar leicht gesunken. Aber für eine Gesellschaft mit der Demografie einer schrumpfvergreisenden einheimischen Bevölkerung ohne Migrationshintergrund, also auch mit einem abnehmenden Anteil von jüngeren männlichen Altersgruppen ohne Migrationshintergrund, ist dieser nur leichte Rückgang negativ bemerkenswert.
Zwar ist die Zahl der Fälle von Gewaltkriminalität infolge der Cannabislegalisierung sowieder reduzierten Zuwanderung leicht zurückgegangen (-2,3 Prozent). Im Gegensatz dazu stieg aber die Zahl der tatverdächtigen Kinder erneut an (+3,3 Prozent). „Nichtdeutsche Tatverdächtige“, so die Pressemitteilung zur PKS, „sind bei der Gewaltkriminalität mit 42,9 Prozentweiterhin deutlich überrepräsentiert. (Zum Vergleich: Der Ausländeranteil an der Gesamtbe-völkerung liegt bei 14,8 Prozent.)
Insgesamt registrierte die Polizei rund 5,5 Millionen Straftaten und 2,06 Millionen Tatverdächtige (TV), darunter rund 1,23 Millionen deutsche und 834.000 nichtdeutsche TV (Ausländer und Zuwanderer). Die Zahlen der ermittelten TV unter Eingebürgerten und Personenmit deutschem Pass, aber nichteuropäischem Migrations- und Sozialisationshintergrund blieb wie immer im Dunklen.
Hervorzuheben ist zudem der Tatbestand, dass die Zahl der Fälle von Mord, Totschlag undTötung auf Verlangen um 6,5 Prozent auf 2.453 (2024: 2.303) angestiegen ist. Hier liegt dieZahl der ermittelten deutschen TV bei 1.535, der nichtdeutschen TV bei 1.358 und der Zu-wanderer bei 446.Darüber hinaus erhöhte sich auch die Zahl der Fälle von Vergewaltigung, sexueller Nötigung,sexuellem Übergriff im besonders schweren Fall einschließlich mit Todesfolge um 8,5 Prozent auf 14.454 (2024: 13.320). Für diesen Bereich wurden 7.573 deutsche TV, 4.733 nicht-deutsche TV und 1.380 tatverdächtige Zuwanderer ermittelt.„Die Zahl der Messerangriffe insgesamt ist ungefähr auf dem Niveau des Vorjahres (+0,8Prozent auf 29.243 Fälle). Bedrohungen mit einem Messer haben hingegen um 9,5 Prozentzugenommen (13.748 Fälle). Auf einen Höchststand seit 2016 gestiegen sind die Fälle der mit Schusswaffengebrauch verbundenen Gewaltkriminalität, beispielsweise Raub oder schwereKörperverletzung, (+9,7 Prozent auf 3.166 Fälle) – in 1.371 Fällen wurde geschossen (+13,4Prozent; Höchststand seit 2009).“1
Die Tatverdächtigenbelastungszahl (TVBZ) ohne ausländerrechtliche Verstöße – also Tatverdächtige pro 100.000 Einwohner – lag 2025 für Deutsche bei 1.813 und für Ausländer bei
1 https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2026/04/pks2025-pm.html4.788
und damit 2,6 mal höher als bei Deutschen2.
Bei Syrern lag die TVBZ nach Angabenfür 2024 bei 10.587; bei Afghanen bei 10.503, bei Irakern bei 9.413, bei Serben bei 7.341, beiBulgaren bei 7.073, bei Rumänen bei 6.738 und bei Türken bei 4.8993. Besonders deutlich ist der Abstand bei der Hauptbelastungsgruppe von Kriminalität, nämlich bei männlichen Jugendlichen und jungen Männern. Bei männlichen deutschen TV im Alter von 8 bis 14 Jahren liegt die TVBZ bei 344 gegenüber 1.086 bei nichtdeutschen TV. Bei Jugendlichen beträgt die Relation 1.070 zu 3.710, bei Heranwachsenden 942 zu 2.698 und bei Erwachsenen 194 zu 808. (Das gleiche relationale Bild zeigt sich auch beim Vergleich von deutschen und nichtdeutschen Mädchen und jungen Frauen!)4
Zum Weiterlesen:
2 https://diefreiheit.info/kriminalitaetsbelastung-von-migranten-und-islamische-sozialisation/
3 https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-10987724


