Islamisch motivierte Terrorattacken in Paris, Nizza, Dresden und Wien – und nun?
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
die islamisch motivierten Terrorattacken in Paris, Nizza, Dresden und Wien sowie die anschließenden Zustimmungs- und Rechtfertigungsbekundungen von muslimischer Seite haben die Regierenden und die ihnen gefügigen Medien zwar ein Stück weit erschüttert und in Frankreich und Österreich sogar zu einigen punktuellen Maßnahmen in die richtige Richtung gezwungen – so zum Verbot der nationalistisch-islamischen „Grauen Wölfe“ in Frankreich und zur Schließung von Moscheen in Österreich. Aber trotz der jahrzehntelangen Erfahrung des islamischen Terrors wird im Kern immer noch unbelehrbar an dem falschen Narrativ „Guter Islam/Böser Islamismus“ festgehalten.
Dabei wird Folgendes hartnäckig vernebelt: Die als „Einzeltäter“ völlig verkannten terroristischen Attentäter sind im Grunde nur Exekutivorgane der durchaus zahlreichen „streng gläubigen“ Muslime, die völlig im Einklang mit dem orthodoxen Mainstreamislam die Tötung von Ungläubigen rechtfertigen. Im tiefsten Inneren handelt es sich um Todfeinde der säkular-demokratischen Lebensordnung, die beständig aus diesen islamisch-patriarchalischen Sozialisationsmilieus hervorgehen.
Ab Minute 11:00: https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/mittagsmagazin/videos/sendung-03-november-2020-102.html
In Deutschland versteigt man sich hingegen zu dem grotesken Aberglauben, mit hierzulande auf Kosten der nichtmuslimischen Steuerzahler ausgebildeten Imamen könne man die dogmatisch festgelegten grund- und menschenrechtswidrigen Inhalte des Islam aus der Welt schaffen, die den unverrückbaren Nährboden für die Spirale aus Desintegration und gewalttätigen Konsequenzen bilden.
Was sich jetzt immer offenkundiger rächt, ist die langjährige Verleugnung, dass die abgeschotteten orthodoxen und radikal-islamischen Sozialmilieus ein Massenphänomen darstellen und die Idee, Feinde der säkular-demokratischen Gesellschafts- und Lebensordnung mit der Staatsbürgerschaft zu behängen, auf tendenziell selbstzerstörerische Art zum Scheitern verurteilt ist.
Wir sagen deshalb in unserer aktuellen Stellungnahme
Es reicht!
Stopp und Eindämmung der islamischen Herrschaftskultur in Deutschland und Europa
Für die Verteidigung der säkular-demokratischen Gesellschaftsordnung und Wertekultur
Weiterlesen im Anhang
Mit freundlichen Grüßen
Karin Vogelpohl
Vorstand GAM e.V.
Gesellschaftfürwissenschaftliche
Aufklärung und
Menschenrechte e.V.
Tel.: ++49 176 76428958 Fax: ++49 541 44 53 73
E-Mail: [gam-kontakt@t-online.de]gam-kontakt@t-online.de
www.gam-online.de
Anhang
Stellungnahme/Forderungen der GAM e.V.
Es reicht!
Stopp und Eindämmung der islamischen Herrschaftskultur in Deutschland und Europa
Für die Verteidigung der säkular-demokratischen Gesellschaftsordnung und Wertekultur
Nicht nur angesichts des langjährigen abscheulichen Islamterrors in Europa und Deutschland, der von breiten Teilen der muslimischen Weltanschauungsgemeinschaft getragen und in Anlehnung an die islamischen Quellentexte gerechtfertigt und zum Teil sogar öffentlich bejubelt wird, müssen jetzt endlich wirksame Schlussfolgerungen gezogen werden.
Hinzu kommen folgende notorisch verdrängte bzw. verleugnete Tatbestände und Entwicklungsdyna-miken:
– Die langjährige Herausbildung sich erweitert reproduzierender gegengesellschaftlicher Milieus, in denen antisäkulare und antiemanzipatorische Einstellungen und Verhaltensweisen gemäß den auto-ritären islamisch-patriarchalischen Vorgaben sozialisiert und ausgelebt werden (u.a. Zwangsverheira-tung, Polygamie, Kinderehen, Genitalverstümmelung, Ehrenmorde).
– Eine große Mehrheit orthodox-dogmatisch und „radikal“ eingestellter Muslime unter den zuge-wanderten Muslimen in den europäischen Zuwanderungsländern, während der ungefilterte Migrati-onsimport aus islamischen Ländern andauert.
– Die wachsende Ausbreitung der grund- und menschenrechtswidrigen Herrschaftskultur und „Sitt-lichkeit“ des Islam in Form einer „Islamisierung auf leisen Sohlen“ als ergänzendes Gegenstück zum militant-terroristischen Djihad.
– Eine in Politik und Medien vorherrschende Unkultur des Wegschauens sowie der Islamverharmlo-sung bei gleichzeitiger demagogisch-pauschaler Diskriminierung von Islamkritik als „rassistisch“, „isla-mophob“, „rechtsextrem“, die sowohl den militanten Djihadisten (Marke IS) als auch den Djihadisten „auf leisen Sohlen“ (Marke Muslimbrüder) in die Hände arbeitet.
Vor diesem Hintergrund ist es jetzt unumgänglich, folgende Maßnahmen in Angriff zu nehmen, um die längst überfällige Überwindung der desolaten Lage herbeizuführen:
1. Erforderlich ist eine grundlegende Veränderung des Islamdiskurses in Politik, Medien, Wissen-schaft, Justiz etc.: Der Islam ist nicht einfach eine „Religion“, sondern eine grund- und menschen-rechtswidrige Weltanschauung mit einer (spekulativen) monotheistischen Legitimationsbehauptung, die mit den Werten und Normen einer aufgeklärten, säkular-demokratischen Gesellschaftsordnung nicht vereinbar ist und diese feindselig negiert.
2. Deshalb muss die durch und durch abwegige Religionsfreiheitsdogmatik in Bezug auf den Islam endlich suspendiert werden: „Keine Freiheit für die Feinde der Freiheit.“
3. Dementsprechend ist auch die proislamische Erfüllungspolitik des deutschen Staates sofort zu be-enden.
4. Die als „Fluchtmigration“ getarnte irreguläre Massenmigration aus islamischen Ländern (sofern es sich nicht um islamgeschädigte und -bedrohte Gruppen handelt) muss sofort gestoppt werden. Die antidemokratisch aufgenötigten supranationalen (UN- und EU-)Migrationspakte und Umsiedlungs-projekte sind zurückzuweisen.
5. Dringend notwendig ist ein umgehendes Verbot radikalislamischer Verbände und türkisch-rechts-extremistischer Organisationen („Graue Wölfe“).
6. Muslimische „Gefährder“ sind konsequent abzuschieben. Ebenso ist ihnen die deutsche Staatsbür-gerschaft zu entziehen. Diesbezügliche selbstfesselnde rechtliche Hindernisse und politische Beden-kenträgereien, die immer wieder angemessene Maßnahmen blockieren, sind zu überwinden.
7. Die umfassende Alimentierung der orthodox-islamischen gegengesellschaftlichen Milieus, die auch als Anziehungsmagnet für muslimischen Massenimmigration wirkt, muss sukzessive außer Kraft ge-setzt und damit der „organische“ Nährboden bzw. die soziale Basis der djihadistischen Abteilung des islamischen Herrschaftszusammenhangs trockengelegt werden.
8. Es darf keine doppelte Staatsbürgerschaft für islamgläubige Feinde der säkular-menschenrechtli-chen Lebensordnung mehr geben.
9. Die Deutsche Islamkonferenz ist aufzulösen und die staatliche Alimentierung muslimischer Infiltra-tionsnetzwerke, Stiftungen, verschleierter Islamisierungsprojekte etc. zu stoppen. Längst überfällig ist zudem die Unterbindung der Fremdfinanzierung islamischer Einrichtungen und Organisationen aus dem Ausland (Golfstaaten, Türkei).
10. Die wahrheitswidrige Diskriminierung von argumentativer Kritik am Islam als „rassistisch“, „frem-denfeindlich“, „islamophob“ etc. sowie die Aufforderung zur „Bestrafung“ von Islamkritikern muss ebenso wie das Verbreiten und Predigen islamischer Hetze gegen Ungläubige als Vergehen gegen die demokratischen Grund- und individuellen Menschenrechte unter Strafe gestellt werden. (Das schafft auch Rechtssicherheit für die Inanspruchnahme des Widerstandsrechts nach GG Art. 20 (4).)
Siehe auch:
http://www.gam-online.de/text-Wiener%20Appell.html
http://www.gam-online.de/text-Islam%20und%20seine%20Komplizen.html
http://www.gam-online.de/Bilder/S%C3%A4kulare%20Lebensordnung-Programm.pdf
https://basisinitiative.wordpress.com/unsere-forderungen/
November 2020
Quelle:
Es reicht! Stopp und Eindämmung der islamischen Herrschaftskultur in Deutschland und Europa


