01. 11. 2026 – Hartmut Krauss
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Krawalle und Plünderungen überschatten „Gen Z regelt“-Demos
Nach den überwiegend friedlichen Schülerprotesten der „Gen Z regelt“ kam es in einer Reihe von Großstädten wie Frankfurt (Plünderungen auf der Zeil, Flaschen- und Böllerwürfe), Köln (Einsatz von Wasserwerfern), Hamburg (brennende Barrikaden und Pyrotechnik) und Berlin (Böller- und Eierwürfe) zu Ausschreitungen. Dabei waren die Teilnehmerzahlen der Protestaktionen insgesamt kleiner als erwartet und die Gewaltausbrüche nicht so umfangreich wie in Frankreich. Aber im Ansatz zeigte sich auch hier das destruktive Zusammengehen von pseudolinken (autonomen) Politkriminellen und muslimischen Migrantenjugendlichen. Dabei lag nach vorliegenden Meldungen das Alter der 54 in Frankfurt vorläufig festgenommenen Gewalttäter zwischen 13 und 29 Jahren.
Neben Jugendlichen und jungen Erwachsenen wurden vor Ort auch ältere Personen polizeilich auffällig, die keinen Bezug zur Schülerbewegung hatten – in Köln wurde beispielsweise ein 56-jähriger Mann mit Molotowcocktails und Stichwaffen im Rucksack festgenommen.
Wie der hessische Innenminister Roman Poseck (CDU) und Bundesinnenminister Alexander Dobrindt bekannt geben mussten, stammt ein erheblicher Teil der gewaltbereiten Akteure in Frankfurt und anderen Großstädten aus migrantisch geprägten Sozialmilieus.
Es zeigt somit auch für Deutschland als Folge der fehlregulierten Migrationspolitik des etablierten Parteienstaats eine dekadente Synthese aus radikalen politkriminellen Gruppen und jungen desintegrierten Zuwandererkids aus den muslimischen Sozialmilieus, die eine neue postmoderne Form des „Lumpenproletariats“ bilden.
Zusammenfassender Vergleich der historischen und modernen Strukturen (KI gestützt)
Kriterium Das klassische Lumpenproletariat (Marx/Engels)
Das moderne Banlieue-Lumpenproletariat (Krauss)
Ökonomische Lage
Außerhalb der Industriearbeit; Vagabunden, Kriminelle, Gelegenheitsarbeiter.
Langzeitarbeitslosigkeit, Abhängigkeit von Transferleistungen, Dominanz der Schattenwirtschaft (Drogen).
Ideologischer Überbau Keine feste Ideologie; opportunistisch, moralisch haltlos, leicht käuflich für reaktionäre Herrscher.
Islamische Herrschaftskultur: Antimodern, patriarchal, ungläubigenfeindlich, dogmatisch-antisäkular.
Verhältnis zum Staat Gleichgültige bis kriminelle Distanz; Missbrauch des Staates als Beute.
Kriminogene Verachtung; Ablehnung des säkularen Rechtsstaates als Kultur der „Ungläubigen“.
Politisches Potential Konterrevolutionär: Zerstört die Solidarität der echten Arbeiterklasse; anfällig für Diktatoren (Bonapartismus).
Neoreaktionär: Verbündet sich funktionell mit linksradikalen Saboteuren (Islamo-Gauchisme) zur Zerstörung der Zivilgesellschaft.
Lösung im linken Sinne Erziehung zur Arbeit; scharfe Abgrenzung und politische Bekämpfung durch die Arbeiterbewegung.
Aufklärung 2.0: Bedingungslose Durchsetzung laizistischer und säkular-humanistischer Werte, Abbau grundrechtsfreier Zonen und Kriminalitätsbekämpfung.


