GAM-Newsletter
09.10.2026
Berlin: „Yallah Yallah“
Die rot-grün-rote Islamisierungskoalition rückt in greifbare Nähe
Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Nach vorliegenden Meldungen wollen die „Linkspartei“, Grüne und SPD in Berlin nun offiziell über ein gemeinsames Regierungsbündnis verhandeln, nachdem sie sich beim Umgang mit dem Thema Antisemitismus auf gemeinsame Regeln verständigt haben. (Das müsste dann eigentlich den Rausschmiss relevanter israelhassender Teile aus der „Linkspartei“ zur Folge haben.)
Diese Koalitionsbildung wäre durchaus plausibel, da alle drei Parteien in den folgenden gesellschaftspolitischen Kernfragen starke Gemeinsamkeiten aufweisen:
Sie stehen für aggressive Islamapologetik und verleumderische Hetze gegen die islamkritische Mehrheit in Deutschland.
Sie verteidigen weitestgehend die irreguläre Massenimmigration mit ihren umfangreichen gesellschaftsschädlichen Konsequenzen.
Sie buhlen um die Gunst der ultrareaktionären und judenfeindlichen muslimischen Sozialmilieus.
Sie sind zum Teil von identitätspolitischen muslimischen Community-Akteuren bis in Spitzenpositionen unterwandert.
Wie sich bei der „Linkspartei“ zeigte, reicht das bis hin zu kriminellen Clans.
Die Bildung einer solchen Koalition der Islamisierungsbeschützer erforderte vom ersten Tag an den massiven Widerstand einer breiten zivilgesellschaftlichen Einheitsfront: Gegen das weitere Vordringen der islamischen Herrschaftskultur und ihre einheimischen Türöffner als rechte Hauptgefahr – für die wehrhafte Verteidigung und Runderneuerung der freiheitlich-säkularen Lebensordnung.
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Ein gutes Beispiel für zivilgesellschaftliches Engagement gaben am 3. Oktober in Herford ca. 500 Demonstranten und Teilnehmer einer Mahnwache gegen ein „Schwestern-Picknick“ der vom NRW-Verfassungsschutz beobachteten salafistischen Influencerin Hanna Hansen. Unter den Gegendemonstranten befand sich auch die regional bekannte islamkritische Aktivistin und ehemalige Gesamtschullehrerin Birgit Ebel. Sie schloss sich gemeinsam mit anderen Unterstützerinnen der Initiative FrauenHeldinnen e. V. der angemeldeten Mahnwache an, um gezielt ein Zeichen für Frauenrechte und gegen die salafistische Propaganda zu setzen.
Lesen Sie dazu den Bericht im Anhang.
Wessen Geistes Kind Hanna Hansen ist, können Sie diesem Video entnehmen:
https://www.youtube.com/watch?v=4yjXs6AfbLc
Mit freundlichen Grüßen
Karin Vogelpohl
Vorstand GAM e. V.
Gesellschaft für wissenschaftliche
Aufklärung und
Menschenrechte e. V.
Tel.: ++49 155 685 80 612 Fax: ++49 541 44 53 73
E-Mail: gam-kontakt@t-online.de www.gam-online.de
Anhang
Claus Frickemeier auf Facebook
https://www.facebook.com/frickemeier
am 06.10.2026 um 01:42 Uhr: Hinweis vorab:
Das hier schreibe ich ausdrücklich als Privatperson, nicht als Journalist, derfür die NW oder auch Sat1 NRW hier und da tätig ist:
„Herford hat sich am Tag der Deutschen Einheit von seiner besten Seite gezeigt. Selbst eine radikale Salafisten-Influencerin haben wir schick abgewatscht, denn ihr perfides Projekt, junge Menschen zu indoktrinieren, ging nicht auf. Bundesweit versucht die Konvertitin, junge Menschen in ihren Bann zu ziehen. In Herford scheiterte sei, saß mit gerade einmal 16 Mädels beim vermeintlich symbolträchtigen“Schwesternpicknick“.
Vielleicht gelingt ihr es in anderen Städten besser, in Herford biss sie allerdings auf Granit: Mehr als 400 Menschen aus dem Kreis zeigten auf, dass Hanna Hansen inklusive ihrer radikalen Sichtweise nicht erwünscht ist. Der Tag der Wiedervereinigung wurde stattdessen toll gefeiert, Hanna Hansen unter demStrich „links liegen“ gelassen. Richtig so. Das TV-Interview war dennoch richtig und wichtig: Man muss einer solchen Influencerin natürlich die Möglichkeit geben, sich um Kopf und Kragen zu reden. Und sich höchsteigen zu entzaubern.
Fakt ist: Herford hat Flagge gezeigt. Sachlich. Und verdammt unaufgeregt. Herford hat Hanna Hansen entzaubert und sie durch den massiven Aufmarsch, der völlig gewaltfrei stattgefunden hat, beeindruckt. Sie war irritiert, konnte sich nicht in die Opferrolle begeben, da nicht ein einziger Zwischenruf kam. Nun wird die radikalsalafistische Influencerin mutmaßlich erstmal ihre Wunden lecken, da sie ausgerechnet in ihrer Heimatstadt nicht punkten konnte.
Merke: Wenn Herforder zusammenkommen, um den Tag der Deutschen Einheit zu feiern,dann ist eine Hanna Hansen – trotz medialem Einsatz- gar nicht da. Oder, anders formuliert: Hanna Hansen? Fuck you.“

