GAM-Newsletter
11.02.2026
Sexualverbrechen und Islam
Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
In sämtlichen Kriminalstatistiken westeuropäischer Länder sind zugewanderte Muslime insbesondere bei Sexualdelikten dramatisch überrepräsentiert. Die Grundlage hierfür bieten die sich ergänzenden ungläubigen- und frauenfeindlichen sowie archaisch-patriarchalischen Grundnormen des Islam, wie sie im Koran, den Hadithen und der Scharia festgelegt und damit auch sozialisationswirksam vorgegeben sind.
Ein dreiteiliger Artikel (Quelle s. u.) reflektiert und veranschaulicht diesen Zusammenhang auf gut nachvollziehbare Weise.
Darin heißt es u. a.:
„Im Islam hat es eine lange Tradition, dass sich die Muslime die Frauen und Töchter der Ungläubigen nehmen dürfen – das reicht von der Zeit Mohammeds über die islamischen Expansionskriege in Persien, dem Nahen Osten, Kleinasien und Nordafrika, über den islamischen Sklavenhandel (der dem der westlichen Kolonialisten um nichts nachstand), über das Verschleppen von Mädchen des Balkans, Ungarns und Südostösterreichs durch die Osmanen bis zur türkischen Praxis gegenüber armenischen und griechischen Mädchen am Ende des 1. Weltkrieges. Und das setzt sich bis in die Gegenwart fort: Im ‚Islamischen Staat‘ in Syrien/Irak wurden die jesidischen Frauen und Mädchen Opfer dieser Tradition.
Beim Hamas-Überfall auf Israel im Oktober 2023 würden jüdische Mädchen und Frauen auf bestialische Weise vergewaltigt, ermordet und verschleppt. Und das wiederholte sich nach dem Sieg der Islamisten in Syrien in ebensolchen Gewalttaten an den drusischen Frauen und Mädchen. (…)
Der ägyptische Muslimbruder Yusuf al-Qaradawi, der aus Katar auf al-Jazeera predigte, bemerkte 2004 zu Vergewaltigungen in London, dass nicht die Vergewaltiger, sondern die Vergewaltigungsopfer bestraft werden müssten, sofern sie sich nicht angemessen gekleidet hätten, denn wer ohne Kopftuch und islamisch korrekter Kleidung umhergehe, habe seine Vergewaltigung provoziert, wenn nicht sogar gewollt.
In Dänemark sagte der islamische Mufti Shahid Mehdi, dass Mädchen, die kein Kopftuch tragen, um eine Vergewaltigung geradezu bitten. Und 2007 erklärte Sheik Faiz Mohammed, einer der einflussreichsten islamischen Prediger in Australien, in einem Vortrag seinen Zuhörern, dass Vergewaltigungsopfer niemand anderen anzuklagen hätten als sich selbst, denn die westlichen Mädchen seien allesamt ‚Huren und Schlampen‘.
Und der Kölner Imam Sami Imams Abu-Yusuf entschuldigte die großangelegten sexuellen Übergriffe von Nordafrikanern bei der Silvesterfeier in Köln mit den Worten: ‚Einer der Gründe, weswegen muslimische Männer Frauen vergewaltigten oder belästigten, ist, wie sie gekleidet waren. Wenn sie halbnackt und parfümiert herumlaufen, passieren eben solche Dinge.‘
Diese religiösen Führer legitimieren die Verbrechen der jungen Muslime in den westlichen Staaten und stehen damit in der über tausendjährigen islamischen Tradition des Dschihad, in dem Vergewaltigungen ein kulturell-ethnischer kriegerischer Akt im Kampf gegen die Ungläubigen sind. Vor Gericht erklären muslimische Vergewaltiger immer wieder, dass es nicht schlimm sei, westliche Mädchen und Frauen zu vergewaltigen. Sie würden es ohnehin mit vielen Männern treiben.
Muslimische Mädchen dagegen wären rein und müssten ihre Jungfräulichkeit auf jeden Fall für ihren zukünftigen Mann bewahren, da sie sonst Schande über sich und die Familie bringen würden.“
https://diefreiheit.info/sexualverbrechen-und-islam-moegliche-zusammenhaenge-2/
https://diefreiheit.info/sexualverbrechen-und-islam-moegliche-zusammenhaenge-3/
Mit freundlichen Grüßen
Karin Vogelpohl
Vorstand GAM e. V.
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