Kulturkämpfe müssen ausgetragen werden

„In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung plädiert eine Gruppe von Autoren um den Historiker Andreas Rödder dafür, den Kulturkampf auszutragen, den linksidentitäre Akteure westlichen Gesellschaften gegenwärtig aufzwingen. Die von den „identitätspolitischen Eiferern“ propagierte Ideologie  beruhe oft auf „Irrsinn“ und richte sich gegen die „Grundlagen unserer Demokratie“.

Durch die Einteilung von „Menschen nach äußeren Merkmalen“ wie „Hautfarbe und ethnischer Herkunft, Geschlecht und sexueller Orientierung, Religion oder Alter“ werde eine „gruppenbezogene Neuformierung der Gesellschaft“ angestrebt. „Diversitätsrichtlinien und Gendersprache, die Aushöhlung des Leistungsprinzips oder die gewaltsame Verhinderung unliebsamer Vorlesungen an Universitäten“ seien Werkzeuge zu diesem Zweck. Es gehe auch darum, „legitime andere Positionen […] aus dem Spektrum des legitimerweise Sagbaren“ auszuschließen.“ (…)

 

Kulturkämpfe müssen ausgetragen werden

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