Gender-Tagung in Tutzing: „Wissenschaft“, die kein Wissen schafft

Was ist eine Frau? Was ist ein Mann?

Von Klaus-Jürgen Gadamer
So, 27. November 2022

Am Ende einer Tagung mit Gender-Aktivisten und Gender-Professoren deutscher Universitäten steht Tucholskys Erkenntnis:

Das Gegenteil von gut ist nicht böse, sondern gut gemeint.

(…) „Beatrix von Storch (AfD) sagte im Bundestag, es sei „völlig in Ordnung“, wenn Ganserer Rock, Lippenstift und Hackenschuhe trage. Dies sei jedoch ihre Privatsache. „Biologisch und juristisch“ bleibe Ganserer ein Mann und wenn sie als solcher „über die grüne Frauenquote in den Bundestag einzieht und hier als Frau geführt wird, ist das schlicht rechtswidrig“. Daraufhin trat die Empörungsindustrie in Aktion: „Das, was die Abgeordnete Storch sich gerade in diesem Haus erlaubt hat, ist niederträchtig, bodenlos, es ist homophob und zutiefst menschenverachtend“, sagte Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann. Karl Lauterbach (SPD) nannte: „die beleidigende und sarkastische Rede“ der AfD-Politikerin „eine Schande“, und so ging es weiter.“ (…)

Gender-Tagung in Tutzing: „Wissenschaft“, die kein Wissen schafft

Kommentar GB:

Da haben sich ja mal wieder die intellektuellen Leuchten ihrer Parteien zu Wort gemeldet. Jeder weiß das!

Allein deshalb muß Beatrix von Storch (AfD) klarerweise Unrecht haben! Oder? –

Unter Stalin gab es den Lyssenkoismus:

https://dewiki.de/Lexikon/Trofim_Denissowitsch_Lyssenko

Heute ist dieser Fall eine peinliche Fußnote der Geschichte,

zu der die Gender-Ideologie mit Sicherheit früher oder später ebenfalls werden wird.

 

 

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