Ein Familienvater hat sich nichts vorzuwerfen

Ein Kommentator beschreibt eine glückliche Familie in Zeiten, in denen Feministen nach allen Kräften Gift in die Familien spritzen und sie so zerstören:

„Mit der Partnerin ein Familienunternehmen gegründet, zwei Söhnen ermöglicht, sich zu gebildeten, aufgeklärten Menschen zu entwickeln, ihnen das Studium ermöglicht, die Hütte abgezahlt, miterleben dürfen, dass sich die Söhne mit 22 und 23 Jahren in guten Berufen etablieren. Viel geschafft, um das Geld bereitzustellen. Sich sich auf den Partner verlassen können, der das in großer Verantwortung abdeckt. Das alles gestalten in großer Zuneigung und gegenseitigem Respekt und mit der Bereitschaft zu Kompromissen und mit Abstand zur Mode des überbordenden Hedonismus. Schließlich dafür gesorgt, dass die zunehmend hilfsbedürftigen Eltern ihren Lebensabend in den eigenen vier Wänden erleben konnten. Dafür haben wir beide uns gegenseitig nichts vorzuwerfen. Wir betrachten dies retrospektiv als Glück der guten wie auch schwierigen Tage. Das gilt auch für die Familien unseres Umfelds, der Geschwister, die das sehr ähnlich leben.
Mit großem Argwohn sehen wir die, die diese Grundlagen einer funktionierenden Gesellschaft grundsätzlich dekonstruieren wollen, deren Ansinnen Zwietracht ist. Wo gegenseitige Verantwortung ist, gibt es keine Opfer in dieser opferideologisieren Welt. Mit großer Abscheu beobachten wir, dass die Gendergläubigen und feministischen Ideologen darauf setzen, ihr erbärmliches Dasein von den Steuern von uns, unseren Kindern und ihren Partnerinnen finanzieren zu lassen und das in zunehmenden Maße. Ob sie wissen, dass das was sie dekonstruieren wollen dann nicht mehr als steuerzahlende Melkkuh zur Verfügung steht? Der Sozialrichter Jürgen Borchert hat dazu korrekt festgestellt: „Kindergeld ist Rückgabe von Diebesgut. Fakt ist, dass in Deutschland Arbeitnehmer – und gerade die jungen mit Kindern – im weltweiten Vergleich mit am härtesten durch Steuern und Abgaben belastet sind.“ Und Klonovsky (jawohl Klonovsky!) fasst ebenso korrekt zusammen: „Auf den Zügen der kinderlosen Endvierzigerin liegt eine Melancholie, die auch durch den ausschließlichen Konsum launiger Genderstudies nicht zu tilgen ist.“ Solche Exemplare kennen wir auch und sie werden nicht weniger, Nicht selten arbeiten sie an der Dekonstruktion unseres Lebensentwurfes, ausgestattet mit unserem Geld.“  –  Quelle:

Ein Familienvater hat sich nichts vorzuwerfen

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