GAM-Newsletter
11.09.2026
PISA-Schock 2.0
Terror im Namen Allahs
Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
PISA-Schock 2.0 – Neue Studie offenbart gravierende Kompetenzmängel der Schülerschaft in Deutschland
Nach der neuen PISA-Studie ist das Leistungsniveau der Schülerinnen und Schüler in Deutschland in den Kompetenzbereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften so niedrig wie noch nie seit Beginn der PISA-Studien vor 25 Jahren. Demnach verfehlt jeder dritte 15-Jährige beim Lesen und in Mathematik das grundlegende Kompetenzniveau und in den Naturwissenschaften ist es ungefähr jeder Vierte. Dabei hat insbesondere der Verlust von Lesefähigkeit sehr weit gehende einschränkende Konsequenzen, da Leseverständnis generell die Grundvoraussetzung für Wissensaneignung ist. Entsteht keine Fähigkeit, längere und komplexe Texte zu verstehen, verkümmert auch die Kompetenz eines angehenden demokratischen Staatsbürgers, nämlich Informationen kritisch zu hinterfragen, Zusammenhänge zu erkennen und einen eigenen wissensbasierten Standpunkt zu entwickeln.
Ausgeblendet wird aber in der massenmedialen Berichterstattung der hauptsächliche Kausalfaktor des Lernrückgangs in Deutschland, nämlich die Überforderung des deutschen Schulsystems infolge der seit 2015 verstärkt einsetzenden irregulären Massenimmigration aus den islamisch geprägten Hauptasylländern sowie dann nochmal verstärkt seit 2022 durch die massenhafte Aufnahme von ukrainischen Kriegsflüchtlingen.
Die NZZ vom 08.09.2026 hält dazu zutreffend Folgendes fest:
Der Abwärtstrend in den genannten Kompetenzbereichen „begann Mitte des vergangenen Jahrzehnts, just zu dem Zeitpunkt, als die Masseneinwanderung nach Deutschland und Europa einsetzte. Seither geht es mit den Leistungsniveaus steil nach unten. In den Naturwissenschaften sackte der Bildungsstand der Schüler in Deutschland von 524 Punkten im Jahr 2012 auf derzeit nur noch 486 Punkte ab. In der Mathematik verschlechterte sich das Leistungsniveau von 514 auf 464 Zähler. Bei der Lesekompetenz ging es von 2012 bis 2025 von 508 auf 465 Punkte nach unten.“
In diesem Gesamtkontext hat sich zudem der Leistungsabstand zwischen Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund nicht nur verfestigt, sondern ist in Teilbereichen weiter gewachsen: Im Jahr 2015 lag der Anteil der 15-Jährigen mit Migrationshintergrund in den PISA-Stichproben bei rund 22 Prozent. Bis zur aktuellen Erhebung ist dann dieser Anteil auf 29 Prozent gestiegen. Dabei geht dieser Zuwachs fast vollständig auf das Konto der ersten Generation (direkt Zugewanderte) und auf Herkunftsländer außerhalb Europas.
Während Jugendliche ohne Migrationshintergrund seit 2015 ebenfalls Punkte verloren haben (u. a. durch Lehrermangel und Corona-Folgen), brach das Leistungsniveau der zugewanderten Schülerschaft asymmetrisch stark ein. Der Abstand in der mathematischen Kompetenz wuchs zwischen der autochthonen Gruppe und Zuwanderern der ersten Generation von knapp 50 Punkten (2015) auf aktuell über 65 Punkte an. Das entspricht einem Kompetenzverlust von mehr als zwei vollen Schuljahren. Grundsätzlich zeigt sich: Je höher die Zahl zugewanderter Schüler mit Sprachdefiziten und kontranormativer Primärsozialisation aus bildungsfernen Elternhäusern ist, desto stärker der durchschnittliche Kompetenzrückgang. Länder, die im PISA-Vergleich am besten abschneiden, haben demgegenüber einen nur geringen Anteil von kontranormativen (oftmals islamisch sozialisierten) und fremdsprachigen Zuwandererkindern im Schulsystem und/oder realisieren konsequent eine auswählende Zuwanderungspolitik.
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Heute ist vor 25 Jahren ereigneten sich die monströsen islamischen Terroranschläge in den USA.
Lesen Sie dazu unsere mahnende Erinnerung im Anhang.
Mit freundlichen Grüßen
Karin Vogelpohl Vorstand GAM e. V.
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