GAM-Newsletter
05.05.2026
Staatlicher Missbrauch der GKV
Gruppenvergewaltigungen
Netzwerk Sprachkritik
Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Vor dem Hintergrund einer auch sozioökonomisch verfehlten Zuwanderungspolitik schreibt die schwarz-rote Regierung den staatlichen Missbrauch der Gesetzlichen Krankenversicherung zu Lasten der Versicherten fest. Gleichzeitig verdunkelt sie die kostspielige Desintegration großer Teile der seit 2015 irregulär nach Deutschland gelangten Zuwanderer. Lesen Sie dazu diesen Beitrag:
https://diefreiheit.info/deutschland-gesundheitsreform-gegen-den-willen-der-mehrheit/
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Überall in Westeuropa ist die Zahl der Gruppenvergewaltigungen in den vergangenen zehn Jahren sprunghaft angestiegen. Für den woken Mainstream hat das natürlich nichts mit Zuwanderung und Islam zu tun. Aus Spanien liegen nun belastbare Zahlen vor. Lesen sie dazu diesen Text:
https://diefreiheit.info/gruppenvergewaltigungen-aufschlussreiche-daten-aus-spanien/
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Das Netzwerk Sprachkritik hat bereits Mitte Februar das Buch
„Genderzwang. Wie Sprachpolitik die Freiheit des Sprechens gefährdet“
veröffentlicht und umreißt in einem Rundbrief dessen Inhalt folgendermaßen:
„‚Niemand wird zum Gendern gezwungen‘, beteuern die Befürworter der ‚gendergerechten Sprache‘. Aber kann tatsächlich von Freiwilligkeit die Rede sein? Die rund 50 Fallbeispiele in diesem Buch zeigen, wie sehr die Freiheit des Sprechens durch den Zwang zum Gebrauch einer vermeintlich inklusiven Sprache beeinträchtigt wird. Vielerorts herrscht ein repressives Klima, das Abweichler von der vorgegebenen Sprachlinie sanktioniert. Die Autoren skizzieren die geistesgeschichtlichen Hintergründe des Genderns und beleuchten soziologische Phänomene wie soziale Ächtung und Konformitätsdruck rund um das sprachpolitische Projekt Gendersprache.
Insbesondere an den Universitäten, aber auch in vielen Kultureinrichtungen, Behörden, im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und in den Kirchen ist der gendergerechte Sprachtrend zur neuen Norm geworden. Dahinter steckt der Glaube an eine schier übermächtige Wirkmacht von Sprache – und der Einfluss postmoderner Philosophie. Die pädagogische Absicht geht einher mit repressiven Mitteln: Wer sich den Sprachmaßnahmen verweigert, riskiert berufliche Nachteile und verliert im schlimmsten Fall sogar seinen Job.
Doch wie entzieht man sich der Pflicht zum Gendern ohne die eigene Existenz aufs Spiel zu setzen?
Auch dazu finden sich im Buch nützliche Hinweise und Tipps.“
Autoren:
Payr, Fabian / Lorenz, Dagmar
Softcover 978-3-8260-9763-8 *16,80 €
E-Book 978-3-8260-9764-5 *14,99 €
180 Seiten, Verlag Königshausen u. Neumann
Mit freundlichen Grüßen
Karin Vogelpohl Vorstand GAM e. V.
Gesellschaft für wissenschaftliche
Aufklärung und
Menschenrechte e. V.
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