Hamburger U-Bahn-Mord: 18-jährige Iranerin getötet

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02.02.2026

Hamburger U-Bahn-Mord – 18-jährige Iranerin getötet

Täter, ein Asylmigrant aus dem Süd-Sudan, soll zwei Tage zuvor Polizisten angegriffen haben  

Sehr geehrte Damen und Herren!

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Am Wochenende ereignete sich diese ebenso abscheuliche wie verstörende Gewalttat:   18-jährige Iranerin getötet Hamburger U-Bahn-Mord – Täter, ein Asylmigrant aus dem Süd-Sudan, soll zwei Tage zuvor Polizisten angegriffen haben.

Hinter dem vordergründigen und auf moralische Erpressung ausgerichteten Klischee der „Humanität“ findet nach wie vor eine realitätsblinde Aufnahme von dubios etikettierten Zuwanderern („Flüchtlingen“, „Schutzsuchenden“, „subsidiär Schutzberechtigten“ etc.) statt, die trotz ihrer kostspieligen Rundumversorgung und Alimentierung zu Lasten der Aufnahmegesellschaft weit überproportional gewaltkriminell handeln.

So auch in diesem aktuellen Fall:

Am Donnerstagabend hatte ein 25-jähriger polizeibekannter Mann (sprich: Südsudanese mit gültiger Aufenthaltserlaubnis) am Bahnhof Wandsbek-Markt eine ihm mutmaßlich fremde Frau gepackt und sich mit ihr vor eine einfahrende U-Bahn gestürzt. Beide starben. Nach vorliegenden Informationen soll der Mann in der Vergangenheit bereits mehrfach mit Aggressions- und Gewaltdelikten aufgefallen sein. Erst zwei Tage vor der Tat soll er Polizisten angegriffen haben und kurz danach wieder auf freien Fuß gesetzt worden sein. Der Täter hatte zuletzt in einer Flüchtlingsunterkunft gewohnt und war im Rahmen humanitärer Aufnahmeprogramme der Bundesländer nach Deutschland gekommen.

Während Rückführungen solcher nach sehr umstrittenen Kriterien aufgenommenen Personen aufgrund ebenso pauschaler wie fragwürdiger „Lageeinschätzungen“ als „unzumutbar“ dogmatisiert werden, wird der deutschen Bevölkerung diese Last – solange es noch geht – unbefragt zugemutet und kaltschnäuzig aufgebürdet.

„Der Fall in Hamburg war nicht der erste dieser Art Wandsbek war auch nicht der erste Fall dieser Art. Vor einem halben Jahr wurde im niedersächsischen Friedland die 16-jährige Liana K. von einem irakischen Asylbewerber (31) vor einen Güterzug gestoßen, auch er zuvor mehrfach auffällig. Die Jugendliche starb. Ein Jahr zuvor stieß im Uelzener Bahnhof ein marokkanischer Asylbewerber (18) einen 55-Jährigen eine Treppe am Bahnsteig runter. Der Vater einer Tochter, der einst selbst vor den Taliban geflohen war, starb. 2019 stieß ein Flüchtling aus Eritrea eine Mutter mit ihrem Sohn in Frankfurt vor einen Zug, der Junge starb.

In allen Fällen kamen die Täter danach in die Psychiatrie bzw. sollen in eine kommen.

Der U-Bahn-Mord (als Mord wurde die Tat vor Gericht bewertet) in Frankfurt löste eine breite Debatte aus. Im Landtag gab es eine Schweigeminute, der Ministerpräsident hielt eine Rede, der Bundesinnenminister äußerte sich, es wurde am Gleis ein Gedenkort für Leo (†8) eingerichtet und Spenden für die Familie gesammelt. In Hamburg wurden bislang nur die Blumen für Fatemeh am Tatort geklaut.

https://www.mopo.de/hamburg/meinung/der-u-bahn-mord-und-das-schweigen-der-politiker/

Wie fortgeschritten der Grad der kognitiven Verkommenheit bei Teilen der regierenden politischen Klasse in Deutschland bereits ist, zeigt aktuell dieser Fall: Mit folgender absurden Erklärung, die offene Kumpanei mit der extrem reaktionären und freiheitsfeindlichen radikalislamischen Ganzkörperverschleierung signalisiert, lehnt die rechtspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion die Forderung nach einem Vollverschleierungsverbot strikt ab. Es sei wichtig, dass „Frauen selbstbestimmt und frei Leben können, ohne sie dabei aber zu bevormunden“, so die SPD-Rechtspolitikerin Carmen Wegge. Per bloßem Verbot ließe sich das nicht erreichen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article697ad3a922446308a243685f/burka-niqab-und-co-spd-lehnt-cdu-vorstoss-fuer-verschleierungsverbot-ab.html

 

Mit freundlichen Grüßen

Karin Vogelpohl

Vorstand GAM e. V.

Gesellschaft für wissenschaftliche

Aufklärung und

Menschenrechte e. V.   Tel.: ++49 155 685 80 612   Fax: ++49 541 44 53 73

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Anhang

Kosten der Psychiatrie?

Eine wichtige Frage, auf die die KI wie folgt antwortet:

„Ein einjähriger vollstationärer Aufenthalt in einer deutschen Psychiatrie kostet im Durchschnitt zwischen 125.000 € und 220.000 €.

Die genaue Summe hängt stark von der Behandlungsintensität, dem Fachbereich und dem individuellen Personalaufwand ab.Kostenübersicht nach Versorgungsart

Die Berechnung basiert auf dem PEPP-Entgeltsystem (Pauschalierendes Entgeltsystem für Psychiatrie und Psychosomatik). Regelversorgung (Allgemeinpsychiatrie):

Der Basis-Tagessatz für 2025 liegt bei ca. 353 €. Hochgerechnet auf ein Jahr ergibt dies etwa 128.845 €.Intensivbehandlung:Bei höherem Betreuungsaufwand (z. B. Krisenintervention) steigen die Tagessätze deutlich an und können zwischen 450 € und 600 € liegen. Dies entspricht jährlichen Kosten von 164.250 € bis 219.000 €.

Maßregelvollzug (Forensik):

Hier werden oft Pauschalen von rund 450 € pro Tag veranschlagt (inkl. Sicherheit und Therapie), was ca. 164.250 € pro Jahr bedeutet.

Wichtige Kostenfaktoren

Personal: Der größte Kostenanteil entfällt auf das multiprofessionelle Team aus Ärzten, Pflegekräften und Therapeuten.

Behandlungsdauer: In Deutschland ist ein einjähriger Aufenthalt selten; die durchschnittliche Verweildauer liegt meist bei wenigen Wochen.

Ein „Fall“ kostet die Krankenkassen im Schnitt ca. 24.000 € (Beispiel Schweiz/Vergleichswerte).

Eigenbeteiligung: Gesetzlich versicherte Patienten zahlen laut Psychiatrischer Klinik Lüneburg lediglich 10 € pro Tag für maximal 28 Tage im Jahr (insgesamt max. 280 €) zu.“

 

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