Klimalüge und Klimadiktatur (Teil 3)
Aug. 7, 2026 | Von Uwe Froschauer
„Wer über den Klimawandel sprechen will, sollte zunächst einen Schritt zurücktreten. Nicht zehn Jahre. Nicht hundert Jahre. Nicht zweitausend Jahre. Sondern Hunderttausende und Millionen Jahre.Das Klima der Erde war niemals statisch. Lange bevor der Mensch Kohle, Öl oder Gas nutzte, wechselten sich Warm- und Kaltzeiten ab. Gletscher dehnten sich aus und zogen sich wieder zurück. Wälder entstanden, verschwanden und breiteten sich erneut aus. Meeresspiegel stiegen und fielen. Die Erde befand sich stets in einem Wandel. Diese historische Perspektive ist unverzichtbar. Wer den Blick ausschließlich auf die vergangenen 150 Jahre richtet, läuft Gefahr, einen winzigen Ausschnitt der Erdgeschichte für das gesamte Bild zu halten. Systematische Wetteraufzeichnungen existieren erst seit dem 19. Jahrhundert. Die Geschichte des Klimas dagegen reicht Millionen Jahre zurück. Wer die Gegenwart verstehen möchte, sollte deshalb zunächst die Vergangenheit kennenlernen.“ (…)
