Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts Heute: Lars Klingbeil

12.03.2026

Von Henryk M. Broder •

Der Krieg, der zu dem Sturz von Saddam Hussein führte, war völkerrechtswidrig, der Krieg, der hoffentlich zu einem „regime change“ im Iran führen wird, ist es auch. Zumindest nach Ansicht von Völkerrechtsexperten wie Lars Klingbeil, Alice Schwarzer, Alice Weidel, Heidi Reichinnek, Sahra Wagenknecht, Annalena Baerbock und einigen anderen.

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Das „Völkerrecht“ stellt eine Ausnahme unter den Gesetzen dar. Es definiert sich nicht dadurch, was es ist, sondern dadurch, was es nicht ist. Und das ist eine Menge. Schauen wir kurz bei Wikipedia nach: Der wesentliche Unterschied zwischen dem Völkerrecht und dem innerstaatlichen Recht besteht im Fehlen eines kompakten Kodex, eines zentralen Gesetzgebungsorgans, einer umfassenden, hierarchisch strukturierten Gerichtsbarkeit und einer allzeit verfügbaren Exekutivgewalt zur gleichförmigen Durchsetzung völkerrechtlicher Grundsätze. Das klassische Völkerrecht wird den Staaten nicht oktroyiert, sondern stellt eine Koordinationsordnung zwischen ihnen dar.

(…)“

https://www.achgut.com/artikel/bedeutende_denkerinnen_und_denker_des_21_jahrhunderts_heute_lars_klingbeil

sowie

https://www.achgut.com/artikel/rot_gruen_sehschwaechet_beim_voelkerrecht

und

https://www.achgut.com/artikel/ausgestossene_der_woche_hamas_muss_gehen

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