GAM-Newsletter
31.12.2025
Die deutsche Niedergangsgesellschaft unter schwarz-roter Krisenverwaltung:
Politisch-ideologisch weitgehend zerrüttet und tief gespalten
Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Langfristige Wirtschaftskrise, hohe Staatsverschuldung, überlastete Sozialsysteme insbesondere infolge unregulierter Massenimmigration und einer großen Zahl von erwerbsfähigen Nichterwerbstätigen, Verteuerung der Lebenshaltungskosten, steigende Arbeitslosigkeit trotz Fachkräftemangel, Zunahme der Insolvenzen, marode Infrastruktur, bürokratische Überregulierung, werktätige Durchschnittsverdiener und Kassenpatienten als „Melkkühe der Nation“, wachsende Altersarmut bei gleichzeitiger Verschärfung der soziokulturellen Krisenentwicklung (Bildungsrückgang, Ausbreitung islamischer Sozialmilieus sowie Haram- und Halal-Auswüchse an deutschen Schulen, Zerfall des sozialen Zusammenhalts etc.) und überproportional hoher migrantischer Gewaltkriminalität bei ausbleibender „Wende in der Migrationspolitik“ und grassierendem Antisemitismus primär muslimischer Prägung etc. haben die herrschaftssichernde Funktion der parteienstaatlichen Formaldemokratie weitgehend zersetzt.
So sind die ideologischen Apparate vor diesem Krisenhintergrund längst nicht mehr in der Lage, einen stabilen Konsens zwischen Herrschenden/Regierenden und Beherrschten/Regierten zu erzeugen. Stattdessen sind die parteienstaatlichen Organe angesichts dieses Hegemonierverlusts dazu übergegangen, verstärkt auf repressive Abschreckung unter Einsatz des Justizapparats und dubioser Denunziationsstellen zu setzen. Dabei nennt sich dann dieses zunehmend antidemokratische Vorgehen „Verteidigung unserer liberalen Demokratie“.
Hier zeigt sich einmal mehr: Das semantische Stilmittel von postmodernen Demagogen besteht darin, reale Sachverhalte direkt-gegenteilig zu bezeichnen. Angesichts dieser Entwicklung glaubt nur noch eine Minderheit in Deutschland nach einer aktuell vorliegenden repräsentativen Umfrage an den Bestand einer uneingeschränkten Redefreiheit. 57 Prozent hingegen sind über alle Altersklassen verteilt der Auffassung, dass die Meinungsfreiheit eingeschränkt sei und man bei öffentlichen Meinungsäußerungen vorsichtig sein müsse, um negative Reaktionen bzw. Sanktionen zu vermeiden.
Als besonders „gefährlich“ für die freie Meinungsäußerung werden gemäß einer ganzen Reihe von Studien vor allem folgende Themenfelder wahrgenommen: Migration und Flüchtlingspolitik; Ukraine-Krieg; Klimapolitik sowie Gendern und Identitätspolitik. Eine aktuelle Allensbach-Umfrage vom Dezember 2025 bestätigt zudem erneut eine tiefe Vertrauenskrise in staatliche Institutionen.
Nur noch 17 Prozent der Bürger bringen den Parteien großes Vertrauen entgegen.
Das Vertrauen in die Bundesregierung ist innerhalb von vier Jahren um 20 Prozentpunkte eingebrochen und liegt aktuell lediglich bei 28 Prozent (2021: 48 Prozent). Nach Forsa-Daten glauben nur 13 Prozent an eine grundsätzliche Reformbereitschaft der schwarz-roten Koalition. Nur gut ein Drittel der Befragten (36 Prozent) vertraut dem Bundestag als gewähltem Parlament. Aufgrund zu großer Staatsnähe und einseitiger Berichterstattung im Interesse der etablierten Parteien setzen nur noch 22 Prozent ihr Vertrauen in klassische Medien wie Zeitungen oder dem Rundfunk (2021: 39 Prozent). Auch nach einer Studie des Schweizer Unternehmens „Media Tenor“ mit dem Titel „Zukunftsindex Deutschland“ vertrauen lediglich 31 Prozent den Programmen von ARD, ZDF und Co. Das Bundesverfassungsgericht genießt mit 63 Prozent zwar weiterhin den vergleichsweise höchsten Zuspruch, verzeichnet aber ebenfalls signifikante Einbußen. (2021: 81 Prozent) Darüber hinaus sind in Deutschland 61 Prozent der Auffassung, dass sich die etablierten Parteien und ihre Politiker nicht um die Belange der einfachen Bevölkerung kümmern (plus 12 Prozent in den letzten drei Jahren), während nur 17 Prozent dezidiert gegenteiliger Meinung sind. Gleichzeitig sind 65 Prozent der Deutschen der Ansicht, dass das Land zugunsten der Reichen und Mächtigen manipuliert werde (plus 10 Prozentpunkte gegenüber 2022.). Zudem wird nicht nur der etablierten Politik, sondern auch den massenmedial präsentierten „Expert:innen“ mehrheitlich die Nähe zum Leben und Alltag der Menschen abgesprochen (53 Prozent).
Hervorzuheben ist in diesem Kontext aber auch ein deutliches Votum in Richtung direkter Demokratie. So „sind mehr als die Hälfte der Deutschen (52 %) der Ansicht, dass die wichtigsten politischen Themen direkt vom Volk per Referendum und nicht von gewählten Vertreter:innen entschieden werden sollten. Jede:r Fünfte (19 %) ist anderer Meinung, ein Viertel zeigt sich unentschieden (25 %).“ (Ipos populism report 2025) Der ganze Text zum o. a. Themenkomplex kann hier gelesen werden:
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Vor zehn Jahren ereignete sich die „Kölner Silvesternacht“, in der eine Masse von hauptsächlich muslimischen Männern – vielfach Asylmigranten – Frauen und Mädchen massiv sexuell belästigten und zum Teil auch vergewaltigten. Lesen Sie zu diesem Datum der deutschen Migrationsschande den Text im Anhang.
Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für einen guten Rutsch in das neue Jahr!
Karin Vogelpohl
Vorstand GAM e. V.
Gesellschaft für wissenschaftliche
Aufklärung und
Menschenrechte e. V. Tel.: ++49 155 685 80 612 Fax: ++49 541 44 53 73
E-Mail: gam-kontakt@t-online.de www.gam-online.de
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Anhang
Die Angstzonen weiten sich aus –Deutschland zahlt einen hohen Preis für falsche Toleranz
Vor zehn Jahren fielen in der Kölner Silvesternacht Horden muslimischer Männer über Frauen her.
Es war der Auftakt für das, was Deutschland erwartete. Aber die Debatte über Migration und Kriminalität ist nicht vorangekommen.
Claudia Schwartz 30.12.2025
„Nach seiner «Stadtbild»-Aussage bekam Friedrich Merz jüngst die volle Breitseite jenes Milieus ab, das sich Antirassismus und Muslimfeindlichkeit als wichtigste ProblemeDeutschlands auf die Fahne geschrieben hat. Allen war klar, was der Bundeskanzler in ungeschickter Art umriss: Die Probleme von Migration und verfehlter Integration sind in dendeutschen Städten deutlich sichtbar. Herumlungernde, aggressionsbereite junge Männer,vorwiegend aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum, beschäftigt mit Verkauf undKonsum von Drogen, lassen bei den Bürgern zunehmend das Sicherheitsgefühl erodieren.
«Stadtbild» bedeutet Parallelgesellschaften, Messerangriffe, Gewalt im öffentlichen Raum –und die explizite Ablehnung westlicher Werte in bestimmten Milieus.Geht es um Straftaten wie Raub, Gewalt oder Sexualdelikte, sind in den Polizeistatistiken der vergangenen Jahre Ausländer, insbesondere Asylsuchende, übervertreten. Zwei Drittel derBefragten geben Merz beim «Stadtbild»-Problem recht. Aber links-grüne Politiker argumentieren weiterhin unbelehrbar nach dem Prinzip «Augen zu und durch». So entgegnete die Integrationsbeauftragte Natalie Pawlik (SPD) Merz in der «FAZ» prompt, dassDeutschlands Städte «vielfältiger» und «manchmal auch konfliktreicher» geworden seien, Politik müsse «diesen Wandel» aber «gestalten, nicht kommentieren».
Ins gleiche Horn tuteten auch Vertreterinnen des postmodernen Feminismus wie die Klimaaktivistin Luisa Neubauer oder die Grünen-Politikerin Ricarda Lang, die Merz vorwarfen, er würde zur Rechtfertigung «rassistischer Narrative» beitragen und Ressentiments schüren. Im offenen Brief plädieren sie für bessere «Strafverfolgung bei häuslicher Gewalt» oder «Beleuchtung und Überwachung öffentlicher Räume». Das sind wichtige Forderungen. Sie bleiben allerdings Symptombekämpfung, wenn sich in derMigrationspolitik nichts ändert, welche die demografische Realität verschärft. Begriffe wieMigration oder Massenvergewaltigung kommen aber in dem Brief von Neubauer und Co.nicht vor.Auf Teufel komm raus trennt ein Teil der deutschen Politik die Themen Kriminalität und Migration. Zum Fanal wurde diesbezüglich vor zehn Jahren die «Kölner Silvesternacht».“ (…)
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