Berlin: Anschlag auf Kraftwerk als Anzeichen einer verschärften gesellschaftlichen Niedergangsentwicklung mit Bürgerkriegspotenzial

05. 01. 2026

Hartmut Krauss

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Berlin: Anschlag auf Kraftwerk als Anzeichen einer verschärften gesellschaftlichen Niedergangsentwicklung mit Bürgerkriegspotenzial

 

Eine ökoterroristische Gang namens „Vulkangruppe“ hat den Brandanschlag auf Kabel des Kraftwerks Lichterfelde für sich reklamiert.

Infolgedessen sind zehntausende Haushalte im Berliner Südwesten seit Samstagmorgen ohne Strom und Heizung. In einem Bekennerschreiben bezeichnen die Täter ihre kriminelle Handlung im Stile größenwahnsinniger Fanatiker als „Akt der Notwehr und der internationalen Solidarität mit allen, die die Erde und das Leben schützen.“

Dieser Anschlag auf eine elementare Infrastruktur fügt sich nahtlos ein in das Bild einer niedergehenden Gesellschaft im schleichenden Vorbürgerkriegszustand, wie es sich insbesondere in großstädtischen Räumen zeigt:

Soziokulturelle Segmentierung und Gegensätzlichkeit zwischen einheimischer Bevölkerung und kontranormativen (oftmals islamisch geprägten) Gegenmilieus; überproportional hohe Migrantenkriminalität; hoher Anteil einer immigrierten staatlich subventionierten Armutspopulation; Vermischung von pseudolinken Extremisten (Islamgauchisten) und radikalen Muslimgruppen; zunehmende Gewalt gegen Polizei- und Rettungskräfte im Rahmen ritueller Krawallexzesse; wachsendes Unsicherheitsgefühl innerhalb der Bevölkerung sowie starkes Misstrauen der Mehrheitsbevölkerung gegenüber den Regierenden u.v.m.

Autoren wie Betz sprechen „vom Anbruch einer für den Westen unbequemen neuen strategischen Realität, nämlich dass die größte Bedrohung für seine Sicherheit und sein Wohlergehen heute nicht von außen, sondern von innen kommt – genauer gesagt, in Form eines Bürgerkriegs, ( …) eine Kombination aus kulturell zersplitterten Gesellschaften, wirtschaftlicher Stagnation, Übergriffigkeit der Elite und einem Zusammenbruch des Vertrauens der Öffentlichkeit in die Fähigkeit der normalen Politik, Probleme zu lösen, und schließlich die Erkenntnis von Anti-Status-quo-Gruppen, dass plausible Angriffsstrategien auf der Grundlage einer Systemstörung kritischer Infrastrukturen möglich sind.“

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