Gerichtspsychiater packt aus

Hartmut Krauss

10.11.2022

 

https://www.facebook.com/profile.php?id=100017572484031

 

„Beschimpft, bedroht, gebissen, geschlagen, bespuckt

Osnabrücker Gerichtspsychiater packt aus: Viele Täter lachen sich über den deutschen Staat schlapp.

 

Die von den regierenden Entscheidungsträgern in Bund, Ländern und  Kommunen betriebene Förderung und „Duldung“ der irregulären Massenimmigration nach Deutschland hat definitiv zu einem weiteren Anstieg der – in den offiziellen Statistiken sogar noch unterbelichteten –  überproportionalen Kriminalitätsrate von Migranten geführt. Infolgedessen ist auch der  Anteil von Gefangenen mit nichtdeutscher Staatsangehörigkeit ständig angestiegen (in der Strafhaft bis zu 50%, in der U-Haft bis zu 75%).

In einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (Printausgabe vom 9. November, S.13) führte nun der Osnabrücker Gerichtspsychiater und Gutachter Alexander Leeb Folgendes aus:

„Ich  habe neulich für eine Fortbildung für Jurastudenten meine letzten 100 Strafrechtsgutachten angeschaut: 98 davon waren Männer, 85 hatten einen Migrationshintergrund. Und wenn ich Dolmetscher beauftrage, dann meist für Arabisch, Pashtu und Dari.“

Zudem legte er dar:  „Leute mit so einer Herkunft sitzen dann bei mir in der Begutachtung und sagen: Da kam eine Polizistin und hat mich ermahnt – ja glauben Sie, das interessiert mich? Im schlimmsten Fall muss ich hier ins Gefängnis, aber da geht es mir besser als zu Hause. Ich muss nichts tun, ich bekomme drei Mahlzeiten und habe einen Fernseher. Die lachen sich über den deutschen Staat schlapp – und sagen einem das auch genau so.“

Und: „Ein erheblicher Teil der Leute sagt mir auch: Ich werde in meiner Heimat gar nicht politisch verfolgt oder diskriminiert. Das steht zwar in der Ausländer-Akte, aber das habe ich nur wegen der besseren Chancen auf Asyl erzählt. Ich bin nur hierher gekommen, weil ich bei anderen Leuten aus meinem Land gesehen habe, was die hier alles Tolles haben.“

 

+++

 

Hierzu: Kommentar W.D:

Sexualmord: unbestraft?

Ich verfolge diese Vorgänge intensiv seit 2012, als ich für eineinhalb Jahre Deutsch-Lehrer im Asylheim bei durchweg anständigen, aber durchaus anspruchs-vollen muslimischen Migranten war.

Die Kriminalitätsfälle in der niederrbayrischen  Region habe ich immer genau verfolgt, so z.B. den Fall eines minderjährigen Irakers, der sich auf dem Straubinger Volksfest einen Vollrauch (als Moslem!) angetrunken und dann ein 17jähriges Mädchen brutal vergewaltigt hat. Bei seinem Prozess in Deggendorf, wo er nach dem Minderjährigen-Recht behandelt wurde, obwohl inzwischen volljährig, war die Tante des Opfers in Stellvertretung ihrer traumatisierten Nichte im Gerichtssaal anwesend. Das Einzige, wovor sich der Täter wirklich fürchtete, schreibt die Presse, war seine Abschiebung nach Bagdad, nur davor hatte er wirklich Angst. Natürlich hat ihn das Gericht nur zu ein paar Jahren Gefängnis verurteilt, und er ist sicher, so vermute ich, schon längst wieder in Freiheit, natürlich bei uns, im Gelobten Land. Ich berichte dies deshalb, weil der Artikel von H.Krauss exemplarisch dasjenige schildert, was ein Teil „unsere“ muslimischen Migranten vom deutschen Rechtsstaat halten: nämlich nichts, gar nichts. Das beklagten schon vor Jahren die deutsch-griechische Polizistin Tania Kambouri („Deutschland im Blaulicht“) und der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt. Und jetzt eben (11.11., 9 Uhr) höre ich auf SWR 2 den skandalösen Fall, wo ein 17 jähriger Migrant ein deutsches, minderjähriges Mädchen vergewaltigt und getötet hat. Einer der zahlreichen Sexualmorde durch muslimische „Einwanderer“.

Der Richter hat ihn jetzt in die Freiheit entlassen, weil die Frist zur Anberaumung des Prozesses angeblich überschritten war. Ein empörter Aufschrei von einiger Politikern! Ich bin gespannt, wie dieser Fall weitergeht und was die Presse darüber berichtet. Letzteres lässt aufgrund meiner Erfahrungen nichts Gutes, weil Migranten Schützendes und Entschuldigendes,  erwarten.

Mein Fazit seit Jahren: Die einzige Strafe, die alle diese Täter wirklich fürchten, ist der Rücktransport in ihre islamischen Städte, nach Kabul, Bagdad, Damaskus oder Islamabad. Raus aus dem Gelobten Land, wo für sie, biblisch gesprochen, „Milch und Honig“ fließen.

 

Anmerkung Hartmut Krauss:

(…) Den Fall bezüglich der Meldung auf SWR 2 konnte ich nicht finden. [ s.o. ] –

Dafür aber u. a. folgende relevanten aktuellen Meldungen für diesen Kontext:

https://www.t-online.de/region/frankfurt-am-main/id_100073432/hessen-frau-mit-41-messerstichen-getoetet-ehemann-unter-mordverdacht.html

Steigende Ausländerkriminalität bringt Kommunen an die Belastungsgrenze

https://www.mt.de/regionales/niedersachsen/Aussage-von-angeklagtem-Ehemann-im-Mordprozess-erwartet-23398001.html

„Allahu Akbar“: Polizist stirbt nach Messerangriff in Brüssel

Messer in Bauch gerammt – Dresden: Syrer sticht Fahrkarten-Kontrolleur nieder

Grundsätzlich Folgendes zum Thema:

Überproportional hoher Ausländeranteil an der Kriminalitätsentwicklung 2000 bis 2021 in Deutschland

Der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung in Deutschland beträgt 13,1%.

Betrachtet man den Ausländeranteil bzw. den Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger an den Straftaten insgesamt, so lag dieser 2021 bei 33,8% (639.127 erfasste Fälle). Im Jahr 2000 lag der Anteil bei 25,8%, 2014 bei 28,7% und sprang dann 2015 nach der Regierungseinladung zur irregulären Masseneinwanderung aus primär islamischen Ländern auf 38,5%, stieg dann 2016 auf 40,4% und schwankt – wenig beeindruckt durch die Lockdown-Phasen – seitdem zwischen 34,8% und 33,7%.

Im Deliktbereich „Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und sexueller Übergriff im besonders schweren Fall einschl. mit Todesfolge §§ 177, 178 StGB“ wurden für das Jahr 2021 9903 Fälle mit 8676 Tatverdächtigen erfasst. 5.502 dieser Tatverdächtigen wurden als „Deutsche“ und 3.174 als „Nichtdeutsche“ registriert. Daraus ergibt sich ein Prozentanteil von 36,6% für die nichtdeutschen Tatverdächtigen.

Eine genauere Erfassung der Migrantenkriminalität in Deutschland ist politisch nicht erwünscht. So werden zum Beispiel „eingebürgerte“ Tatverdächtige mit islamischem Migrations- und Sozialisationshintergrund, aber deutschem Pass als deutsche Tatverdächtige „versteckt“. Ebenso verweigert die deutsche Bundesregierung eine Darlegung der am häufigsten festgestellten Herkunftsländer der nichtdeutschen Tatverdächtigen, da eine solche Zusammenstellung mit einem zu hohen personellen und zeitlichen Aufwand verbunden sei.

Diesen Aufwand investiert man lieber in die unsägliche Kampagne gegen das kostspielige Trugbild des „antimuslimischen Rassismus“.

Quelle: Kriminalitätsentwicklung in dem Zeitraum von 2000 bis 2021 in ausgewählten Deliktsbereichen

Drucksache 20/2800 20. Wahlperiode 22.07.2022 Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums des Innern und für Heimat vom 22. Juli 2022 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext. (Pdf)

Antwort Der Bundesregierung Auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Stephan Brandner, Dr. Gottfried Curio, Martin Hess und der Fraktion der AfD– Drucksache 20/2726 –

+++

 

 

Tragen Sie sich für den wöchentlichen Medienüberblick - den Freitagsbrief - ein!

Es wird kein Spam geschickt! Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung.