Pandemie-Hoax: Deutsche Studie nimmt nationale RT-PCR-Test-Strategie auseinander

May 19, 2021  –  Michael Klein

„Jeden Tag werden Sie von öffentlich-rechtlichen und anderen Medien mit den RKI-Zahlen zur Pandemie und der bundesweiten Inzidenz belämmert, mit Zahlen, die angeblich zeigen sollen, wie viele Menschen in Deutschland mit SARS-CoV-2 infiziert sind.

Aber das zeigen sie nicht.

Sie zeigen das Ergebnis politischer Entscheidungen, das Ergebnis einer nationalen Teststrategie, die darauf ausgelegt ist, so viele positive Fälle wie nur möglich zu finden, um dadurch die Aufrechterhaltung einer Notsituation legitimieren zu können, die wieder unverzichtbar ist, wenn weiterhin mit genveränderten Impfstoffen und unter der Verzicht auf eine Umweltverträglichkeitsprüfung dieser Impfstoffe, wie in der Verordnung 2020/1043/EU geregelt, geimpft werden soll.

Klingt wie ein von langer Hand geplanter Hoax, um Bürger kontrollieren und impfen zu können – aber wir verbreiten natürlich keine “Verschwörungstheorien”, wir beschreiben nur die Realität. So wie das Andreas Stang, Johannes Robers, Birte Schonert, Karl-Heinz Jöckel, Angela Spelsberg, Ulrich Keil und, Paul Cullen getan haben, die entweder am Universitätsklinikum Essen, der Boston University, der Universität Münster oder am MVZ Labor in Münster beschäftigt sind.

Ihr Beitrag: “The Performance of the SARS-CoV-2 RT-PCR Test as a Tool for Detecting SARS-CoV-2 Infection in the Population“, wird wohl als einer derjenigen Beiträge in die Wissenschaftsgeschichte eingehen, die zeigen, dass nicht alle Wissenschaftler gute Miene zum bösen Spiel gemacht haben, denn der Beitrag zeigt, wie politische Entscheidungen, der (absichtliche) Verzicht auf jede Art von Standard beim Testen und vermutlich auch wirtschaftliche Interessen derer, die an Tests verdienen, dazu führen, dass eine Pandemie aus dem Hut gezaubert wird, die es gar nicht gibt.“ (…)

Pandemie-Hoax: Deutsche Studie nimmt nationale RT-PCR-Test-Strategie auseinander

 

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