Harald Martensteins Nachhilfestunde in Meinungsfreiheit

Oliver Zimski / 14.05.2021

„Nachdem sich der Tagesspiegel mit seiner Diffamierungskampagne gegen Initiatoren und vermeintliche Hintermänner der Schauspieleraktion „allesdichtmachen“ total verrannt hatte, organisierte er am 11. Mai einen Live-Podcast, bei dem ein entscheidendes journalistisches Versäumnis nachgeholt werden sollte: mit drei Wochen Verspätung endlich einem der am stärksten von der Kampagne Betroffenen Gelegenheit zu geben, Stellung zu nehmen und sich selbst zu erklären. Allein diese Tatsache verdient Anerkennung. Im Nachhinein gesehen, dürfte das Motiv dafür vor allem auf die massiven Proteste der eigenen Leserschaft zurückgehen, denn von echter Einsicht war bei den anwesenden Tagesspiegel-Mitarbeitern wenig zu spüren. Die Hintergründe der Causa können sie in einem Achgut-Zweiteiler „Tagebuch einer Hinrichtung“ nachlesen.“ (…)

https://www.achgut.com/artikel/_harald_martensteins_nachhilfestunde_in_meinungsfreiheit

 

 

 

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