GAM-Newsletter
14.05.2021
Judenfeindlichkeit als muslimischer Migrationsimport
Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Kolleginnen und Kollegen!
„Ja, es gibt antisemitische Einstellungen unter Deutschen ohne Migrationshintergrund. Und ja, diese sind in aller Schärfe zu kritisieren und zu verurteilen. Aber in Anbetracht der realitätsverzerrenden Doppelstandards, wie sie in Politik und Medien vorherrschen, ist Folgendes hervorzuheben: Judenfeindlichkeit, vor allem in ihren aggressiv-aktivistischen Ausdrucksformen, ist vornehmlich ein muslimischer Migrationsimport und weit überproportional unter Zuwanderern aus islamisch geprägten Ländern verbreitet. Wer das bestreitet macht sich tendenziell mitschuldig an diesem Phänomen.
Seit Anfang der Woche feuern wieder einmal die maßgeblich vom Iran und Katar unterstützten muslimischen Terrororganisationen Hamas und lslamischer Dschihad Raketen auf Israel ab. Die Israelis reagieren mit selektiven Bombenangriffen.
Angesichts der vor diesem Hintergrund zu erwartenden antijüdischen Ausschreitungen von muslimischen Migranten und ihren einheimischen Unterstützern sind die wohlfeilen Stellungnahmen insbesondere seitens der Grünen und ihrem Covergirl Baerbock verlogene Makulatur. So ist schon seit Langem bekannt, dass die Hauptträger des „Antisemitismus“ in Deutschland zugewanderte Muslime und darunter vor allem auch „Flüchtlinge“ sind; wobei Letztgenannte noch judenfeindlichere Einstellungen zeigen als türkischstämmige Muslime. Verborgen wird dieser Sachverhalt hinter dem demagogischen Schutzwall des „Kampfes gegen antimuslimischen Rassismus“, den die „Freund: innen des Islam“ aus allen etablierten Parteien errichtet haben, um ihre proislamische Komplizenschaft gegenüber Kritik zu immunisieren, ihr aufgenötigtes Migrationskartell zu schützen und sich den Anstrich der moralischen Überlegenheit zu geben.
Gelsenkirchen: „‚Scheiss-Jude, Scheiss-Jude!‘– Männer schwenken die türkische und die palästinensische Fahne, Frauen mit Kopftuch recken die Arme in die Höhe.“ Bei den Hass-Demonstranten handelt es sich um junge Menschen mit islamischem Migrationshintergrund.“ … Weiterlesen:
Vertiefend zum Thema verweisen wir auf folgende Bücher:
Stefan Zenklusen
Islamismus und Kollaboration.
Der Beitrag von französischen und europäischen Linken und Liberalen bei der Errichtung des Islamismus und Antisemitismus
Michael Ley
„Tötet sie, wo ihr sie trefft“
Islamischer Antisemitismus
Mit freundlichen Grüßen
Karin Vogelpohl
Vorstand GAM e.V.
Gesellschaft für wissenschaftliche
Aufklärung und
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