Göttingen usw.

Ein Artikel von: Jens Berger
Ein „Wohnkomplex“ aus Göttingen macht Schlagzeilen. Das Iduna-Zentrum gilt als Keimzelle zahlreicher Covid-19-Neuinfektionen. Mehrere Bewohner des Plattenbaus stehen bereits unter Quarantäne, nun sollen alle 700 Bewohner mit Unterstützung von Ordnungsamt und Polizei getestet werden. Aus einem sozialen wurde ein epidemiologischer Brennpunkt. Sonderlich überraschend ist das nicht. Wer Menschen, die am Rand der Gesellschaft stehen, in Ghettos kaserniert und sich dann nicht mehr um sie kümmert, darf auch nicht auf deren „Selbstverantwortung“ setzen. Nun äußern viele Göttinger ihren Unmut – wie kaum anders zu erwarten auf die Bewohner des Wohnkomplexes und nicht auf die Politik, die diese Menschen alleine gelassen hat. Von Jens Berger.

Wer Menschen dauerhaft ausgrenzt, kann nicht auf deren „Selbstverantwortung“ pochen


https://www.tagesspiegel.de/politik/iduna-zentrum-in-goettingen-corona-ausbruch-im-brennpunkt-villa-kuntergrau/25888784.html

Kommentar GB:
Wer eine derartige Politik der Immigration, der Unterschichtung und der Islamisierung der Gesellschaft befürwortet, fördert oder betreibt, sollte für die Schäden und Kosten die Verantwortung übernehmen, am besten persönlich, anstatt sie anderen zuzuschieben.
Bekanntlich betragen die rein finanziellen Kosten mindestens 23 Mrd. € pro Jahr: zu Lasten Dritter.
Sobald dieses Prinzip der unmittelbaren persönlichen Verantwortlichkeit wirksam würde, wäre der Spuk schlagartig vorbei.
 
 

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