F.-W. Steinmeier und TERRE DES FEMMES
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
für seine peinlichen Auf- und Fehltritte ist das Spitzenpersonal der politischen Klasse in Deutschland mittlerweile weithin berühmt. Insbesondere auch die letzten drei Bundespräsidenten taten sich beim Ringen um den Titel des hohlsten und islamophilsten Phraseologen hervor. Mit der „türkisch-deutschen Kaffeetafel“ an seinem Amtssitz im Berliner Schloss Bellevue und der dort gehaltenen Rede hat Frank-Walter Steinmeier nun vorläufig den Vogel abgeschossen. Wie fast immer ging es auch diesmal darum, die Überakkumulation an Fehlern und Versäumnissen der deutschen Zuwanderungspolitik mit wohlfeilen Redensarten zuzudecken und sich gleichzeitig bei den Türkischstämmigen auf ebenso absurde wie peinliche Art anzubiedern:
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TERRE DES FEMMES fordert ein Verbot des Kopftuchs für minderjährige Mädchen im öffentlichen Raum in allen Ausbildungsinstitutionen und bittet um Unterschriften für eine entsprechende Petition.
Im Aufruf heißt es zutreffend:
„Die Verschleierung von Mädchen ist keine harmlose religiöse Bedeckung des Kopfes. Sie stellt eine geschlechtsspezifische Diskriminierung und eine gesundheitliche (psychische und körperliche) Gefahr dar. Ihre Chancen auf eine gleichberechtigte Teilnahme am gesamtgesellschaftlichen Leben werden massiv eingeschränkt. Die Frühverschleierung konditioniert Mädchen in einem Ausmaß, dass sie das Kopftuch später nicht mehr ablegen können.“
Die GAM e.V. unterstützt diese Forderung und bittet um Unterschriften!
Mit freundlichen Grüßen
Karin Vogelpohl
Vorstand GAM e.V.
Gesellschaft für wissenschaftliche
Aufklärung und
Menschenrechte e.V.
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