Weltweite Entwicklungshilfe bricht wegen USA ein.
Aktuelle Zahlen der OECD zeigen, dass die Entwicklungshilfe der Geberländer im Vergleich zum Vorjahr um rund 23 Prozent gesunken ist – so stark wie noch nie. Das liegt an der Trump-Regierung.
„Deutschland hat im vergangenen Jahr 0,56 Prozent seiner Wirtschaftsleistung für die internationale Entwicklungshilfe ausgegeben. Damit verfehlte die Bundesrepublik erneut die Zielmarke der Vereinten Nationen von 0,7 Prozent, wie die OECD mitteilte. Im Vergleich zu 2024 wurde das Geld für Entwicklungshilfe um 17,4 Prozent gekürzt. Weil die US-Entwicklungshilfe um mehr als die Hälfte gekürzt wurde, stieg Deutschland trotzdem zum ersten Mal zum größten Geberland auf.“
Kommentar GB:
Wozu brauchen wir dieses Ministerium mit diesem Budget überhaupt?
Was würde sich ändern, wenn diese Milliarden Euro nicht irgendwohin für irgendetwas abflössen?
Wenn sie z.B. in Steuersenkungen – z.B. der Mehrwertsteuer – übersetzt werden würden, oder in den Wegfall der Benzin- und Luftsteuern, dann kämen diese Milliarden den deutschen Steuerzahlern, Rentnern und Familien zugute, und sie würden nicht sonstwo für sonstwas verschwendet.
Das kann also fast alles ersatzlos wegfallen, und eventuell konkret für uns nützliche Einzelprojekte können auch vom Wirtschaftsministerium oder vom Auswärtigen Amt gesteuert werden. Das hätte dann ggf. wenigstens einen benennbaren Nutzen.
Und die UN?
Nun ja, von denen kommt für uns ohnehin kaum irgendetwas Gutes.
Und so sollte mit denen auch umgegangen werden.


