Die Frage ist nicht, ob Islamisierung kommt, sondern nur noch, wie schnell.

4. September 2021

Zitat: [ohne die der Quelle – s.u. – beigefügten wichtigen Bilder, GB]

 

„Ich bin links.“

„Warum bist Du dann gegen Masseneinwanderung?“

„Links, nicht bescheuert.“

 

Warum sollte es bei uns anders laufen?
1966 riss Gamal Abdel Nasser, ägyptischer Staatspräsident, noch Witze darüber, dass er von Muslimen aufgefordert wurde, die Frauen seines Landes zu zwingen, das Kopftuch zu tragen – und alle haben gelacht.

Heute findet das keiner mehr lustig.

 

Der Islam ist mit Demokratie und Grundgesetz unvereinbar, ein europäischer, liberaler, aufgeklärter Islam, der die Hoffnung mancher linker Intellektueller war, ist gescheitert. Man darf sich auch nicht davon täuschen lassen, dass viele Muslime scheinbar umgänglich sind. Als Mohammed und seine Sekte eine kleine Minderheit war, hat er Frieden gepredigt – denn sonst hätten ihn die umliegenden Mächte plattgemacht. Später, zur Macht gekommen, wurden ganz andere Töne angeschlagen: Krieg und Mord und gewaltsame Bekehrung. Dieses Muster findet sich auch im Koran. Die früheren Verse sind nicht ganz so gewalttätig wie die späteren, wobei gilt, dass die späteren die früheren negieren: Intoleranz hebt Toleranz auf und das ist ein Problem, denn wenn in der Multikultiutopie nur eine Kultur die Tugend der Toleranz nicht teilt, geht alles zum Teufel. Was Multikultilinke nicht verstehen, ist, dass Muslime aber sowas von gar nicht multikulti sind.

Das perfekte Wort des perfekten Gottes steht selbstverständlich über dem Grundgesetz und der verfassungsmäßigen Ordnung. Aber man ist schlau. Solange man in der Minderheit ist, passt man sich an. So sind Muslime aufgerufen, sich als Minderheit an das geltende Gesetz der Mehrheitsgesellschaft zu halten. Aber nur mit dem Fernziel, diesen Raum in ein „Haus des Friedens“ (Dar al-Islam) umzuwandeln, wo also der Islam Staatsreligion ist und die dominierende Strömung. Ein Raum, in dem das nicht umgesetzt ist, das heißt (noch) auch der Westen, gilt als „Haus des Krieges“ (Dar al-Harb) oder „Gebiet des Unglaubens“ (Dar al-Kufr), der missioniert, übernommen werden musst.

Häufig wird als Argument angeführt, dass Muslime nach wie vor eine Minderheit seien, weshalb man sich keine Sorgen machen müsste. Was wohl bedeutet, dass selbst diejenigen, die so argumentieren, einsehen, dass zuviele von denen zuviele sind, also was schlechtes. Aber warum sollte man auch nur wenig von was schlechtem akzeptieren – sind wenige Nazis kein Problem? Ich hätte kein Problem mit der Einwanderung von 2 Millionen Tibetern oder Juden, da die keine toxische Kultur mitbringen. Ich habe ein Problem mit dem Islam, nicht weil ich rechts bin, sondern weil der Islam rechts ist, eine Herrenmenschenideologie mit Gläubigen als Ariern und Ungläubigen als Untermenschen. Aber das ist gar nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass „kleine Minderheit“ nur dann gilt, wenn man in einer Milchmädchenrechnung die Gesamtgesellschaft, also auch die Alten betrachtet. Betrachtet man die Altersgruppe, auf die es ankommt, ergibt sich folgendes Bild, Zitat:

„Wie rasch sich dieser Wandel schon vollzogen hat – und weiter vollzieht –, zeigen die Zahlen für die verschiedenen Generationen: Während nur jeder zehnte der Menschen über 65 Jahren einen Migrationshintergrund hat, sind es bei den unter Sechsjährigen schon 38 Prozent; in Westdeutschland (inklusive Berlin) kommen 42 Prozent dieser Kinder aus einer Einwandererfamilie.

In Bremen haben 53 Prozent der unter Sechsjährigen und 31 Prozent der Gesamtbevölkerung einen Migrationshintergrund. In Hessen sind es 50 beziehungsweise 30 Prozent. In Frankfurt am Main liegt der Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund laut einer Studie schon heute bei 51 Prozent, bei den Kindern unter 15 Jahren sind es 69 Prozent. Auf Gemeindeebene gilt tendenziell: Je größer die Einwohnerzahl, desto größer der Anteil der Migranten.

Dieser steigt aber bundesweit nicht nur wegen der starken Zuwanderung so schnell, sondern auch wegen der etwa in gleichem Maße zurückgehenden herkunftsdeutschen Bevölkerung, also Menschen ohne Migrationshintergrund.“
Gleichzeitig gibt es bundesweit in den jungen Jahrgängen gerade mal 2,3 Millionen herkunftsdeutsche Kinder. Die steuerfinanzierte Ex-STASI-Offizierin, die Regimekritiker in den Selbstmord trieb, Annette Kahane, findet aber, dass wir besonders im Osten zuviele Weiße und zuwenig Farbige hätten. Die Bild hält zur Situation in Chemnitz, wo es bald zu Hetzjagden auf Indigene kommen wird, fest:

Der Anteil von ausländischen Männern in der Altersgruppe 18 bis 29 Jahre lag in Chemnitz 2008 bei 4,2 Prozent.

► Heute sind es 28,1 Prozent. Also mehr als jeder vierte Mann in der Altersgruppe 18-29 Jahre in Chemnitz ist Ausländer. […]

► Die Zahl junger ausländischer Männer hat sich versechsfacht.

► Im selben Zeitraum (2008–2018) ging die Zahl der deutschen Frauen in der Altersgruppe 18-29 Jahre um 31 Prozent zurück – was auch die Zahl der Geburten in den nächsten Jahren drücken wird.
Der Zug ist abgefahren, der point of no return wurde passiert. Und damit hat sich dann auch das Thema Feminismus erledigt, was die eine oder andere auch schon realisiert, wobei aber gilt:

Der eiskalte, dogmatische Wind, den die Feministin bislang im Rücken hatte, und der ihr das Niedermachen von Männern ermöglichte, weht ihr nun ins Gesicht. Es ist ein- und dieselbe PC-Kultur, die Hetze gegen alte weiße Männer nicht nur toleriert sondern fördert, aber auch genauso konsequent Kritik an Muslimen unterbindet.

Deutschland: Sie wollen einem ihren Glauben aufzwingen.“ (…)

https://uepsilonniks.wordpress.com/2021/09/04/die-frage-ist-nicht-ob-islamisierung-kommt-sondern-nur-noch-wie-schnell/

und ergänzend

https://uepsilonniks.wordpress.com/liebe-linke-ich-habe-ein-problem-mit-dem-islam-weil-er-rechts-ist/

 

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