Christoph Ernst
Zusammen mit zwölf Mitstreitern beschreibt Herausgeber und Philosoph Alexander Ulfig die verheerenden Folgen „woker“ Gesinnung auf den deutschen Kulturbetrieb. Das Buch „Woke Kulturpolitik – Ursprünge, Erscheinungsformen, Auswirkungen“ verdeutlicht eindrucksvoll, wie eine schein-emanzipatorische Doktrin das Kulturleben zerstört. Anhand konkreter Beispiele aus Musik, Literatur, bildender Kunst, Theater, Film und Sport zeigen Till Kinzel, Michael Esfeld, Tom Sora, Adorján Kovács, Gunnar Kunz, Anna Diouf, Lukas Katzmann, Uwe Jochum, Ronald G. Asch, Birgit Kelle, Sabine Böppler-Spahl und Bruno Köhler das Vordringen einer invasiven Ideologie unter Vortäuschung hehrer Ziele in neutrale Zonen. Diese verpestet sie mit „Gender“, „Entitlement“ und „kritischer Rassentheorie“ bis zur agitatorischen Transformation und Gleichschaltung.
