„Die letzten Jahre haben gezeigt: Immer mehr Frauen werden in Spitzenpositionen gehievt im Sinne einer angeblichen Gleichstellung, sei es in Wirtschaft, Politik oder Medien. Gleichstellung meint dabei Ergebnisgleichheit und ist in Deutschland in vielen Bereichen (zum Glück!) nicht erreicht, stellt aber auch kein sinnvolles Ziel dar, weil es mehr Menschen unglücklich macht als es hilft.
Die politisch motivierte Umsetzung der Gleichstellung zeigt sich dabei in der Praxis als einseitig: Es werden Vorteile für Frauen geschaffen, aber keine für Männer, da wo die Männer benachteiligt sind. Gleichstellungspolitik ignoriert dabei wissenschaftlich belegte Unterschiede in Interessen, Präferenzen und Lebensentscheidungen der Geschlechter.
Parallel dazu stolpern viele der „Spitzenfrauen“ über Skandale, Rücktritte oder Führungsschwächen. Damit zeigt sich, dass die Frauenförderung eine Farce ist, insbesondere wenn nicht gleichzeitig echte Leistungs- und Verantwortungskultur gelten. Es spricht natürlich nichts dagegen, fähige Frauen, die ihren Posten durch Leistung erworben haben, entsprechend zu beschäftigen. (…)“
„Spitzenfrauen und Frauenförderung – ein Fluch für Männer und Frauen?!“

