- pöbeln,
- schimpfen,
- randalieren,
- zerstören,
- brandschatzen,
- plündern,
- verletzen,
denn die Logik des guten linken Menschen will es, dass zur Demonstration der eigenen Gutheit, des eigenen moralischen Werts, möglichst viel Zerstörung hinterlassen werden muss. Die linke Logik zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie von einer Geisteskrankheit nicht zu unterscheiden ist.
Bilder aus Berlin, der Bundeskloake, wie manche schreiben, die es besser kennen als wir, von vergangener Nacht:
Ihr seid nicht links, ihr seid ein Haufen asozialer Autonome, die auf Krawall und Verwüstung aus sind. Liebe Migranten, das sind genauso auch eure Feinde, Feinde der FdGO: Die meisten Geschäfte auf der Karl-Marx-Str. gehören Migranten. (links)autonome Aufmarsch durch #Neukölln: pic.twitter.com/QfitzowGG6
— 𝙰𝚑𝚖𝚊𝚍 𝙰. 𝙾𝚖𝚎𝚒𝚛𝚊𝚝𝚎 (@ahmad_omeirate) June 6, 2020
58 Jahre und selbstverständlich #Antifa.
Saskia Esken#Neukölln #Berlin #Linksextremismus pic.twitter.com/To7JbmQIzV— Andreas Hallaschka (@Hallaschka_HH) June 6, 2020
Trauer um #GeorgeFloyd bei spontaner #BlackLivesMatter Demo in #Berlin #Neukölln der extremen Linken.
So sieht das aus:
Brandstiftung.
Verwüstungen.
Plünderungen.
Danke für nichts #Antifa pic.twitter.com/bJMWDTvOl8— Andreas Hallaschka (@Hallaschka_HH) June 6, 2020
Szenenwechsel.
Heute vor 76 Jahren war D-Day. Operation Overlord war um diese Zeit bereits in vollem Gange.
An fünf von den Dutschen stark befestigten Stränden der Normandie (Gold, Juno, Sword, Utah und Omaha) gingen rund 156.000 Soldaten aus den USA, Großbritannien und Kanada an Land. Rund 5.000 Landungsboote waren dafür notwendig, rund 11.000 Flugzeuge leisteten Unterstützung aus der Luft. Es hat sieben Tage gedauert, bis die fünf Landungsplätze vollkommen gesichert waren. Im Zuge der Landung in der Normandie, die erst Ende August als vollständig abgeschlossen und gesichert gelten konnte, verloren 20.668 US-Amerikaner, 15.995 Briten und Kanadier und 158.930 Deutsche ihr Leben.
Zeitweise hing der Erfolg von Operation Overlord am seidenen Faden, und es ist wohl nur etlichen Zufällen und einer verspäteten Reaktion auf deutscher Seite zu verdanken, dass die Alliierten ihren Brückenkopf in Kontinentaleuropa sichern und von dort aus Frankreich befreien und Hitler-Deutschland besiegen konnten. Was die Soldaten, die am 6. Juni an Stränden in der Normandie gelandet sind, dort ihr Leben verloren haben, wohl denken würden, wenn sie den linken Mob sehen könnten, der gestern durch die Straßen von Berlin marodiert ist? Ob Sie ihr Leben wieder aufs Spiel setzen würden, wissend, welcher narzisstischen Existenzform sie damit ein Leben in Frieden und Sorglosigkeit ermöglichen?
Man muss diese Frage nicht beantworten, aber heute, am D-Day, muss man an das Opfer derjenigen erinnern, die 1944 am Fallschirm oder in einem Landungsboot ihr Leben als Einsatz mitgebracht haben.
Heute ist auch der Tag, um der Heuchelpresse in Deutschland ein Denkmal zu setzen, der Presse, die letztes Jahr voller Berichte über den D-Day war, der sich zum 75. Mal gejährt hat. Dagegen sucht man am heutigen Tag, an dem alle damit beschäftigt sind, dass Black Live Matter, Beiträge zum D-Day vergeblich. Vielleicht sollte man die deutschen Medien daran erinnern, dass auch Schwarze unter den Soldaten waren, die am 6. Juni 1944 in der Normandie gelandet sind, da schwarze Leben in den Gehirnwindungen von Heuchlern mehr zu zählen scheinen als weiße, mag dies vielleicht dazu führen, die Berichterstattung nachzuholen, die eigentlich schon heute Morgen hätte erfolgen müssen.
Links die Heuchelei der deutschen Presse aus dem Jahre 2019, rechts die Wirklichkeit, die auch die besten Heuchler nicht lange unterdrücken können.
Heuchelei und Bigotterie in Deutschland der Normalzustand.
Quelle:
Der Mob aus Neukölln oder: Stell’ Dir vor es ist D-Day und niemand berichtet




