Die Ernennung des Schweizer Diplomaten Philippe Lazzarini zum neuen Leiter des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA), ist eine Gelegenheit für die Geberländer, welche die Politik der UNRWA überwachen, eine Reform des Hilfswerks zu fordern. Dies gilt insbesondere für die UNRWA-Schulen, die seit 20 Jahren den Lehrplan der Palästinensischen Autonomiebehörde dazu nutzen, palästinensisch-arabische Kinder zu indoktrinieren, um ganz Palästina mit Waffengewalt zu erobern, ein Ziel, welches für eine UNO-Agentur kaum angemessen ist.
von David Bedein
von David Bedein
15 strategische Herausforderungen für den neuen Leiter von UNRWA
und ergänzend, ebenfalls sehr wichtig, und besonders im Hinblick auf die EU-Nahost-Politik:

