Zwei Menschen erstochen, mehrere verletzt
https://de.sputniknews.com/panorama/20200404326795418-messerangriff-in-frankreich-zwei-menschen-erstochen/
und
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/weitere-festnahme-nach-mutma%C3%9Flichem-terrorangriff-in-frankreich/ar-BB12bqcI?ocid=spartandhp
sowie, zum Verständnis der Hintergründe solcher Taten: das Thema Übermuslim, einen Begriff, den man kennen sollte!
Kommentar Hartmut Krauss:
https://www.facebook.com/profile.php?id=100017572484031
Weitere Festnahme nach mutmaßlichem Terrorangriff in Frankreich
Bei einer Durchsuchung in der Wohnung des aus dem Sudan stammenden Muslims seien handschriftliche Dokumente gefunden worden,
in denen sich der „Flüchtling“ darüber beschwere, „in einem Land von Ungläubigen zu leben“.
Das kann nur diejenigen überraschen, die immer noch nicht begriffen haben, dass der Islam in seiner unverrückbaren dogmatischen Grundgestalt
eine „rechtsextremistische“ Herrenmenschenideologie gegenüber Ungläubigen ist. Dieses latente (weltanschaulich-normative) „Virus“ kann jederzeit
und überall ausbrechen. Den postcoronalen Gesellschaften der Ungläubigen wären dementsprechend die gebührenden Abstandsregeln zu verordnen: „cultural distancing“.
http://www.gam-online.de/Bilder/Islam%20und%20Ungl%C3%A4ubige%206-2014.pdf
Kommentar GB:
Der Islam ist nichts Gutes. Und deshalb ist auch die Islamkollaboration in allen ihren Erscheinungsformen nichts Gutes.
Ein Pressebeispiel sei hier angefügt:
Fake-Nuss: Spiegel Online erfindet ein Opfer antimuslimischer Gewalt

