Hartmut Krauss
Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung
Nur ein Drittel empfindet den Islam als Bereicherung.
Die proislamisch-staatsnah ausgerichtete Bertelsmann-Stifung, von der keine unabhängigen Forschungsergebnisse zu erwarten sind, muss erneut feststellen:
„In Deutschland stößt der Islam auf große Skepsis. Für mangelnde Toleranz gegenüber der Religion sind laut den Autoren auch die Medien verantwortlich.“
Na so was aber auch, liebe Bertelsmann-Stiftung! Ihr aus dem bunten Herrschaftsclan seid also doch nicht mehr bzw. in der Mehrzahl trotz eurer islamapologetischen Dauerpropaganda und eurer unkritischen Migrationseuphorie.
„In Deutschland stößt der Islam laut einer Studie auf große Skepsis. Für mangelnde Toleranz gegenüber der Religion sind laut den Autoren auch die Medien verantwortlich.“
Nach wie vor gilt:
„Bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass sich im Gegensatz zur islamkritikfeindlichen Dauerpropaganda in Politik und Medien bei der Mehrheit der Gesellschaftsmitglieder eine sehr stabile kritisch-skeptische Haltung gegenüber dem Islam herausgebildet und verfestigt hat. Ursache hierfür sind nicht etwa die vielfach beschworenen „Vorurteile“; vielmehr liegt dieser Bewusstseinsbildung eine Synthese aus Nachrichten, Informationen, Beobachtungen, Alltagserfahrungen und Kenntnissen zugrunde. Eine wesentliche verstärkende Rolle spielen hierbei natürlich auch die objektiven Radikalisierungstendenzen innerhalb der islamischen Herrschaftskultur in Gestalt zahlreicher muslimischer Terrorgruppen mit ihren weltweiten Anschlägen. Darüber hinaus führt das massenhafte Einströmen von islamisch geprägten und normierten Zuwanderern leicht nachvollziehbar zum Anwachsen des Personenpotenzials des innergesellschaftlichen Islamisierungsprozesses in europäischen Ländern wie Deutschland, Österreich und der Schweiz. D.h. der Druck der Ausbreitung vormodern-religiöser Herrschaftskultur wird enorm verstärkt, was sich natürlich auch in den Einstellungen der ungefragten bzw. „genötigten“ Bevölkerung niederschlägt.“
(Zitatquelle unten)
https://www.zeit.de/gesellschaft/2019-07/religio-islam-umfrage-bertelsmann-stiftung
Bei aller Kritik am einheimischen Rechtsextremismus und generell rechten Ideologien, denen ich genauso kritisch gegenüber stehe wie dem pseudolinken antideutschen Rassismus (eine sozialpathologische Fehlverarbeitung der Nazivergangenheit), ist das die Ursache für die einseitige Hypertrophierung des einheimischen Rechtsextremismus durch die Herrschenden in Politik und Medien. Es geht hierbei um Einschüchterung und Passivhaltung dieser Einstellung.
Wie gesagt: „Die Gewalttaten von einheimischen Rechtsextremisten sind für die Verfechter der globalkapitalistischen Migrationspolitik ein „gefundenes Fressen“ bzw. besonders gut geeignet für ihre ideologische Zurichtungsstrategie, jede Form der Kritik an ihrer Agenda ins Zwielicht zu rücken („Islam- und Migrationskritik=rechts“) und tendenziell zu kriminalisieren.“
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