Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
„betrachten wir die aktuellen Zahlen des Verfassungsschutzes zum Personenpotenzial der extremistischen Kräfte in Deutschland, so ergibt sich folgendes Bild:
· Einheimischer Rechtsextremismus: 25.350
· Zugewanderter islamischer Rechtsextremismus: 37.560 (‚Islamisten‘, Salafisten, ‚Graue Wölfe‘/‚Ülkücü‘-Bewegung“). Dabei werden aber ca. 20.000 Mitglieder der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs willkürlich unterschlagen.
· Einheimischer Linksextremismus: 33.000
· Zugewanderter Linksextremismus: 18.050
Aus diesem Komplex werden Gewalttaten aus dem Spektrum des einheimischen Rechtsextremismus wie aktuell die Ermordung des Kasseler CDU-Regierungspräsidenten Lübcke politisch-medial besonders herausgestellt und einseitig fokussiert, während die mittlerweile tagtäglichen Gewalttaten von muslimischen Zuwanderern und angeblich ‚Schutzsuchenden‘ in den überregionalen Medien – und hier vor allem in den öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten – geflissentlich ausgeblendet oder bestenfalls heruntergespielt werden. Der Grund für diese Fokussierung: Die Gewalttaten von einheimischen Rechtsextremisten sind für die Verfechter der globalkapitalistischen Migrationspolitik ein ‚gefundenes Fressen‘ bzw. besonders gut geeignet für ihre ideologische Zurichtungsstrategie, jede Form der Kritik an ihrer Agenda ins Zwielicht zu rücken (‚Islam- und Migrationskritik=rechts‘) und tendenziell zu kriminalisieren. (…)“
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Hartmut Krauss
Die globalkapitalistische Bevölkerungstransferpolitik und der demagogisch ins Gegenteil verkehrte „Kampf gegen rechts“
„Ein entscheidender Faktor für die Wahlsiege der AfD ist die Furcht vieler Deutscher vor dem Islam. Verständlich – denn Gewalt im Nahen Osten und Parallelgesellschaften in Europa bestimmen seit Jahren die Schlagzeilen. Mehrere AfD-Politiker, allen voran Parteichef Alexander Gauland, hatten in Abgrenzung zum früheren Bundespräsidenten Christian Wulff erklärt: ‚Der Islam gehört nicht zu Deutschland!‘
Ohne Zweifel braucht Deutschland eine Partei, die sich ohne Wenn und Aber dem Islam entgegenstellt. Doch die AfD ist nicht diese Partei – ihre Kritik am Islam entpuppt sich als Mogelpackung. Stellenweise sind sich beide Lager näher als man denken könnte. Da die AfD teilweise homophob, antisemitisch oder antiamerikanisch ist, ergeben sich sowohl innenpolitische, wie auch außenpolitische Überschneidungen, etwa in Bezug auf Israel und die USA. (…)“
Weiterlesen:
Lukas Mihr
Die Mogelpackung – warum die AfD eine islamfreundliche Partei ist
http://www.gam-online.de/text-Die%20Mogelpackung.html
Mit freundlichen Grüßen
Karin Vogelpohl
Vorstand GAM e.V.
Gesellschaftfürwissenschaftliche
Aufklärung und
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