- Die schwedische Polizei erhielt mehr als 2.300 Hinweise auf mögliche Straftaten im Zusammenhang mit den Wahlen, darunter Einschüchterung von Wählern, u.a. durch Gewaltandrohungen gegen Personen und Besitz. Ein internationales Team von Wahlbeobachtern fand in 46 Prozent der besuchten Wahllokale Unregelmäßigkeiten. Das Team zeigte sich vor allem besorgt über die fehlende Geheimhaltung bei der Abstimmung. Die schwedische Wahlbehörde gestattet es, dass mehrere Wähler (normalerweise aus derselben Familie) gemeinsam in die Wahlkabine gehen, angeblich, um sicherzustellen, dass das Familienmitglied, das besser lesen kann, denjenigen, die nicht so gut im Lesen sind, dabei helfen, den Stimmzettel korrekt auszufüllen.
- „Wir sind besorgt über das beträchtliche Maß an Familienabstimmung, bei der Frauen, Ältere und unsichere Leute von einem Familienmitglied beeinflusst oder sogar instruiert werden können, wie sie zu wählen haben. … Wir haben das Gefühl, dies könnte ein Mittel sein, das verhindert, dass einige Wähler frei ihre eigene Entscheidung treffen“, so die Wahlbeobachter der Demokratiefreiwilligen am Wahltag.
- Angesichts von Zehn- oder vielleicht sogar Hunderttausenden von Migranten, die Sozialleistungen erhielten, ohne je Beiträge gezahlt zu haben, scheine ein Kollaps des derzeitigen Sozialsystems unabwendbar, sagte Jimmie Åkesson, Vorsitzender der Schwedendemokraten.
https://de.gatestoneinstitute.org/13054/schweden-wahl-einwanderung
Kommentar GB:
Dringende Leseempfehlung!

