European Stability Initiative (ESI) – 16 August 2018
Gerald Knaus ausführlich über die politischen Gegner von George Soros in Europa;
zugleich die Sichtweise der global governance:
https://www.esiweb.org/index.php?lang=en&id=67&newsletter_ID=127
George Soros‘ Mann berät Bundeskanzlerin als Vordenker in Flüchtlingsfragen
George Soros-Mann berät Angela Merkel in der Flüchtlingskrise
siehe:
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https://www.zdf.de/nachrichten/zdf-morgenmagazin/aufnahmezentren-spanien-100.html
Kommentar GB:
Die politische Lage hat sich bereits soweit gedreht, daß Knaus heute (2018) aus politisch-taktischen Gründen nicht mehr für eine unkontrollierte illegale Zuwanderung (open borders) eintreten kann.
Also sucht und findet er er eine taktische Linie, die zumindest dafür sorgt, daß die Migration in die EU weiterhin möglich bleibt, und zwar quantitativ in möglichst großem Umfang. Faktisch läuft das auf die weitere Islamisierung Europas, das Ende des Sozialsstaats, das Ende der inneren Sicherheit und letztlich auf die Aushöhlung und Auflösung des Nationalsstaats als Institution hinaus. Am Beispiel Kataloniens kann das exemplarisch studiert werden.
Das ist nach wie vor auch die Linie der promigrantischen Regierungen, einschließlich der EU-Kommission und der UN. Migration weiter zu ermöglichen, darum geht es Knaus (d. h. Soros) im Kern.
Diese Migration liegt aber sozioökonomisch, soziokulturell und soziopolitisch nicht im Interesse der europäischen Völker.
Diese vernünftige Einsicht greift noch nicht hinreichend, aber doch zunehmend um sich. Und das ist leicht einsehbar, sobald pseudolinke ideologische Scheuklappen abgelegt werden.
Globalkapitalistische Migrationspolitik und multikulturalistischer Gesellschaftsumbau.

