Mit Exporten von Kriegsgerät wollen deutsche Politiker möglichst nichts zu tun haben. Bei Jordanien macht Verteidigungsministerin von der Leyen eine Ausnahme.
http://www.sueddeutsche.de/politik/waffenexport-deutsche-panzer-fuer-das-koenigreich-1.3289634
und
sowie
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59501
Kommentar GB:
Unter Geschäftspartnern ist es hifreich, wenn ein angenehmes, positives Gesprächsklima erreicht und aufrechterhalten werden kann: daher die Islamophilie der europäischen Funktionseliten. Eine islamkritische Haltung wäre hingegen nicht förderlich für die beiderseitigen Geschäfte.
Und was der einen Seite das Rüstungsgeschäft, das ist der anderen Seite das Ölgeschäft:
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/opec-die-rueckkehr-des-oelkartells-1.3289434


