Der Ukraine-Konflikt und die veränderten internationalen Beziehungen

Von Gabriela Simon

„Der Westen kann sich die Ablösung der westlichen Hegemonie nur als Rückkehr zur Bipolarität oder als Neuauflage des Kalten Krieges vorstellen“

„Im Ukraine-Konflikt hat der Westen sein Feindbild und sein Selbstbewusstsein wieder gefunden. Offen bleibt, welche internationalen Konstellationen sich daraus entwickeln. Beginnt gerade ein neuer Kalter Krieg? Eine Rückkehr zur bipolaren Welt? Erleben wir den Durchmarsch der alleinigen Weltmacht USA? Oder den Beginn eines großen globalen Durcheinanders? Mit seinem harten Vorgehen gegen Russland schweißt der Westen antihegemoniale Bündnisse fester zusammen. Seine internationalen Machtstrategien stoßen zunehmend auf Widerstand. Kleiner Versuch einer Gesamtschau.“   –   Zum Artikel:


http://www.heise.de/tp/artikel/43/43140/1.html
Kommentar GB:
Dieser Artikel von Gabriela Simon ist m. E. ein außerordentlich informativer und erhellender Artikel zur Geopolitik.
 
 

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